Premium-Seiten ohne Registrierung:

Auktionsarchiv: Los-Nr. 94 -

(Antwerpen 1664-1730) Ein Paar

Alte Meister
23.10.2018
Schätzpreis
20.000 € - 30.000 €
ca. 22.937 $ - 34.405 $
Zuschlagspreis:
75.102 €
ca. 86.131 $
Auktionsarchiv: Los-Nr. 94 -

(Antwerpen 1664-1730) Ein Paar

Alte Meister
23.10.2018
Schätzpreis
20.000 € - 30.000 €
ca. 22.937 $ - 34.405 $
Zuschlagspreis:
75.102 €
ca. 86.131 $
Beschreibung:

(Antwerpen 1664-1730) Ein Paar Stillleben mit Tulpen, Pfingstrosen, Krokussen und anderen Blüten in einer Glasvase auf einer Steinbrüstung , beide monogrammiert links unten, Öl auf Leinwand, je 48 x 40,5 cm, gerahmt, Pendants (2) Gaspar Pieter Verbruggen II. war der Sohn und Namensvetter des Stilllebenmalers G. P. Verbruggen I. Der Künstler, der seine Laufbahn als Schüler und Mitarbeiter seines Vaters begonnen hatte, wurde 1677 Meister der Antwerpener Lukasgilde und 1691 zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Nach seinem Bankrott im Jahr 1703 floh der Künstler nach Holland und ließ sich 1705/1706 in Den Haag nieder. Von 1706 bis 1723 arbeitete er zusammen mit dem Porträtisten und Historienmaler Mathieu Terwesten (1670-1757). 1723 kehrte Verbruggen nach Antwerpen zurück, wo er erneut die Zusammenarbeit mit seinem Vater aufnahm. Ihre großformatigen, dekorativen Kompositionen werden oft verwechselt, obwohl die Handschrift des Sohnes kräftiger ist. Verbruggen signierte oft als „Gasper Pedro Verbrüggen“.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 94 -
Auktion:
Datum:
23.10.2018
Auktionshaus:
Dorotheum GmbH & Co. KG
Dorotheengasse 17
1010 Wien
Österreich
kundendienst@dorotheum.at
+43 (0)1 515600
+43 (0)1 51560443
Beschreibung:

(Antwerpen 1664-1730) Ein Paar Stillleben mit Tulpen, Pfingstrosen, Krokussen und anderen Blüten in einer Glasvase auf einer Steinbrüstung , beide monogrammiert links unten, Öl auf Leinwand, je 48 x 40,5 cm, gerahmt, Pendants (2) Gaspar Pieter Verbruggen II. war der Sohn und Namensvetter des Stilllebenmalers G. P. Verbruggen I. Der Künstler, der seine Laufbahn als Schüler und Mitarbeiter seines Vaters begonnen hatte, wurde 1677 Meister der Antwerpener Lukasgilde und 1691 zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Nach seinem Bankrott im Jahr 1703 floh der Künstler nach Holland und ließ sich 1705/1706 in Den Haag nieder. Von 1706 bis 1723 arbeitete er zusammen mit dem Porträtisten und Historienmaler Mathieu Terwesten (1670-1757). 1723 kehrte Verbruggen nach Antwerpen zurück, wo er erneut die Zusammenarbeit mit seinem Vater aufnahm. Ihre großformatigen, dekorativen Kompositionen werden oft verwechselt, obwohl die Handschrift des Sohnes kräftiger ist. Verbruggen signierte oft als „Gasper Pedro Verbrüggen“.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 94 -
Auktion:
Datum:
23.10.2018
Auktionshaus:
Dorotheum GmbH & Co. KG
Dorotheengasse 17
1010 Wien
Österreich
kundendienst@dorotheum.at
+43 (0)1 515600
+43 (0)1 51560443
LotSearch ausprobieren

Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!

  • Auktionssuche und Bieten
  • Preisdatenbank und Analysen
  • Individuelle automatische Suchaufträge
Jetzt einen Suchauftrag anlegen!

Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.

Suchauftrag anlegen