ARTHUR VOLKMANN Leipzig 1851 - 1941 Geislingen a. d.Steige: Amazone, ihr Ross tränkend. Relief. Carrarit, teils farbig akzentuiert mit vergoldetem Hintergrund sowie gedrehter Faden als Zügel, um 1920. Auf der linken Seitenfläche mit der Prägung „Arthur Volkmann Roma fec.“ bzw. „Gebrüder Micheli Berlin“. Verso in rotem Farbstift bezeichnet „Prof. Volkmann/1913/Roma“ sowie mit eingeprägtem Monogramm (?) „F.R.“. Höhe: 26 cm. Breite: 30 cm. Tiefe: 4,5 cm. Kanten gering bestoßen bzw. mit kleiner Beschädigung in der rechten oberen Ecke. Mit kleinen Bereibungen und partiellem Farbverlust. Zügel teils lose. Die aus dem Kunststein Carrarit gefertigte Reliefplastik stammt aus der 1824 gegründeten Berliner Manufaktur der Gebrüder Micheli, die darauf spezialisiert war, Reproduktionen nach bedeutenden bildhauerischen Vorbildern in verschiedenen Materialien und Größen anzufertigen. Das eigentliche, großformatige Marmorrelief, zu dem es Skizzen sowohl vom Künstler selbst als auch von dessen Lehrer H. von Marées gibt, führte Volkmann Ende der 1890 er Jahre dreimal in verschiedenen Fassungen aus. Ursprünglich sollte das Relief als Dekoration für einen letztlich nicht realisierten Brunnen dienen. [bg]
ARTHUR VOLKMANN Leipzig 1851 - 1941 Geislingen a. d.Steige: Amazone, ihr Ross tränkend. Relief. Carrarit, teils farbig akzentuiert mit vergoldetem Hintergrund sowie gedrehter Faden als Zügel, um 1920. Auf der linken Seitenfläche mit der Prägung „Arthur Volkmann Roma fec.“ bzw. „Gebrüder Micheli Berlin“. Verso in rotem Farbstift bezeichnet „Prof. Volkmann/1913/Roma“ sowie mit eingeprägtem Monogramm (?) „F.R.“. Höhe: 26 cm. Breite: 30 cm. Tiefe: 4,5 cm. Kanten gering bestoßen bzw. mit kleiner Beschädigung in der rechten oberen Ecke. Mit kleinen Bereibungen und partiellem Farbverlust. Zügel teils lose. Die aus dem Kunststein Carrarit gefertigte Reliefplastik stammt aus der 1824 gegründeten Berliner Manufaktur der Gebrüder Micheli, die darauf spezialisiert war, Reproduktionen nach bedeutenden bildhauerischen Vorbildern in verschiedenen Materialien und Größen anzufertigen. Das eigentliche, großformatige Marmorrelief, zu dem es Skizzen sowohl vom Künstler selbst als auch von dessen Lehrer H. von Marées gibt, führte Volkmann Ende der 1890 er Jahre dreimal in verschiedenen Fassungen aus. Ursprünglich sollte das Relief als Dekoration für einen letztlich nicht realisierten Brunnen dienen. [bg]
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