Auktionsarchiv: Los-Nr. 4115

Barend Gael (Gaal) (zugeschrieben), Gemäldepaar mit ländlichen Wirtshausszenen

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 4115

Barend Gael (Gaal) (zugeschrieben), Gemäldepaar mit ländlichen Wirtshausszenen

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Barend Gael (auch Barent Gaal): Haarlem um 1630 - 1698 Amsterdam. Sohn des Cornelis Gael (um 1698 - 1772). Niederländischer Landschaftsmaler mit von Reitern, Wanderern, Wirtshausbesuchern etc. belebten Szenen auf dem Lande. Schüler von Philipp Wouwerman. Motive: 1. Belebte Wirtshausszene auf dem Lande: vor weiter Landschaft mehrere Personen mit Pferden vor der Gaststube, die Wirtin von einem trinkendenGast bedrängt. 2. Zwei Reiter halten an einem Landgasthof, an dem bereits eine Familie mit Kindern rastet. Die beiden wohl um 1665/70 entstandenen Gemälde weisen als Pendants mehrere typische Merkmale für die Malerei Barend Gaels auf. Zum einen sind Bildpaare in nahezu allen Beispielen davongeprägt, daß die Sichtweise je einmal von links und einmal von rechts an die Szenerie heranführt. Weiterhin ist die Gesamtkomposition beider Gemälde in für Gael typischer Manier komponiert und ausgeführt: die Vegetation um die Häuser, das Einbinden von Tieren in die Szenerie, die Weite derLandschaft etc. Beide Gemälde Öl auf Holz, jeweils ca. 34,5 x 43 cm, restauriert und rückseitig parkettiert, craqueliert, gerahmt. Lit.: Thieme/Becker Bd. 13, S. 36; Benezit Bd 5, S.783 (hier unter „Gaal“).

Auktionsarchiv: Los-Nr. 4115
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Barend Gael (auch Barent Gaal): Haarlem um 1630 - 1698 Amsterdam. Sohn des Cornelis Gael (um 1698 - 1772). Niederländischer Landschaftsmaler mit von Reitern, Wanderern, Wirtshausbesuchern etc. belebten Szenen auf dem Lande. Schüler von Philipp Wouwerman. Motive: 1. Belebte Wirtshausszene auf dem Lande: vor weiter Landschaft mehrere Personen mit Pferden vor der Gaststube, die Wirtin von einem trinkendenGast bedrängt. 2. Zwei Reiter halten an einem Landgasthof, an dem bereits eine Familie mit Kindern rastet. Die beiden wohl um 1665/70 entstandenen Gemälde weisen als Pendants mehrere typische Merkmale für die Malerei Barend Gaels auf. Zum einen sind Bildpaare in nahezu allen Beispielen davongeprägt, daß die Sichtweise je einmal von links und einmal von rechts an die Szenerie heranführt. Weiterhin ist die Gesamtkomposition beider Gemälde in für Gael typischer Manier komponiert und ausgeführt: die Vegetation um die Häuser, das Einbinden von Tieren in die Szenerie, die Weite derLandschaft etc. Beide Gemälde Öl auf Holz, jeweils ca. 34,5 x 43 cm, restauriert und rückseitig parkettiert, craqueliert, gerahmt. Lit.: Thieme/Becker Bd. 13, S. 36; Benezit Bd 5, S.783 (hier unter „Gaal“).

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