Auktionsarchiv: Los-Nr. 405

Carl Spitzweg, München

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 405

Carl Spitzweg, München

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

KAPELLE AM WEGE Tonig gemalte Waldlandschaft mit Blick auf eine Baumkrone, die die rechte Seite des Bildes einnimmt, sowie einer Felswand mit oben links angebrachtem Andachtsbild, und im landschaftlichem Durchblick in die Ferne, die die Mitte des Bildes ausmacht. In der typischen Malweise Spitzwegs, locker aufgebauter Landschaftsraum, im Zentrum in Andeutung die Figur eines Mädchens wiedergegeben, skizzenhaft, als Farbfleck virtuos ins Lichtzentrum gebracht, ein Thema, das Spitzweg in weiteren Bildern mehrfach variiert hat.
Öl/Nadelholz. 14,2 x 21,5 cm. Bezeichnet unten rechts: Reste der Signatur. Um 1870. Anmerkung: Verso, der originale Aufkleber mit vorgedruckter und handschriftlich ergänzter Echtheitsbestätigung von Otto Spitzweg, dem Neffen des Malers, in dem dokumentiert wird, das das Gemälde 1886 in den Besitz des Neffen überging, mit Titel-, Material- und Maßangaben, sowie Signatur von Otto Spitzweg und den Nachlassstempeln Carl Spitzwegs, dat. 10. März 1902. Expertise: Das Gemälde ist ausführlich dokumentiert in: Siegfried Wichmann, Spitzweg, Kapelle am Weg, Reihe für vergleichende und angewandte Kunstgeschichte, Foto- und Textdokumentationsbamd, verfasst Starnberg 24. Nov. 2000, mit handschriftlichen Bestätigungen Wichmanns, der mit diesem Bild die Meisterschaft der späten Malkunst Carl Spitzwegs heraushebt als ein “Kleinod der Erinnerung aus dem späten Schaffen des Malers“. (5006730)

Auktionsarchiv: Los-Nr. 405
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KAPELLE AM WEGE Tonig gemalte Waldlandschaft mit Blick auf eine Baumkrone, die die rechte Seite des Bildes einnimmt, sowie einer Felswand mit oben links angebrachtem Andachtsbild, und im landschaftlichem Durchblick in die Ferne, die die Mitte des Bildes ausmacht. In der typischen Malweise Spitzwegs, locker aufgebauter Landschaftsraum, im Zentrum in Andeutung die Figur eines Mädchens wiedergegeben, skizzenhaft, als Farbfleck virtuos ins Lichtzentrum gebracht, ein Thema, das Spitzweg in weiteren Bildern mehrfach variiert hat.
Öl/Nadelholz. 14,2 x 21,5 cm. Bezeichnet unten rechts: Reste der Signatur. Um 1870. Anmerkung: Verso, der originale Aufkleber mit vorgedruckter und handschriftlich ergänzter Echtheitsbestätigung von Otto Spitzweg, dem Neffen des Malers, in dem dokumentiert wird, das das Gemälde 1886 in den Besitz des Neffen überging, mit Titel-, Material- und Maßangaben, sowie Signatur von Otto Spitzweg und den Nachlassstempeln Carl Spitzwegs, dat. 10. März 1902. Expertise: Das Gemälde ist ausführlich dokumentiert in: Siegfried Wichmann, Spitzweg, Kapelle am Weg, Reihe für vergleichende und angewandte Kunstgeschichte, Foto- und Textdokumentationsbamd, verfasst Starnberg 24. Nov. 2000, mit handschriftlichen Bestätigungen Wichmanns, der mit diesem Bild die Meisterschaft der späten Malkunst Carl Spitzwegs heraushebt als ein “Kleinod der Erinnerung aus dem späten Schaffen des Malers“. (5006730)

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