Auktionsarchiv: Los-Nr. 4036

Diadem aus Elektron- und Silberblech, Kupferzeit Anatoliens, 2. Hälfte 3. Jtsd. v. Chr.

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 4036

Diadem aus Elektron- und Silberblech, Kupferzeit Anatoliens, 2. Hälfte 3. Jtsd. v. Chr.

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Blechdiadem aus natürlich vorkommender Elektron-Legierung (ca. 8 Karat Gold). Das sich zu beiden Enden hin von 4,8 auf 2,5 cm verjüngende Blechband ist an Ober- und Unterkante von hinten her nach vorne um einen Bronzedraht gebörtelt, sodass ein wulstiger Rand die glatte Fläche dazwischen begrenzt. Direkt in der Mitte des Diadems ist auf der Stirnseite ein Muster von hinten her mit Punzen eingedrückt: ein "Andreaskreuz" über einem senkrechten "Mittelstab". Der Kreuzungspunkt der Linien ist mit einem Kreis aus Punktpunzen markiert. An den oberen und unteren Enden der Linien befinden sich je drei horizontal angeordnete Punktpunzen. An den Enden des Diadems endet das Elektronblech und wird durch Silberbleche verlängert, die gleichermaßen um den Bronzedraht gebörtelt und vorne zusätzlich mit einem Silberniet auf dem Elektronband befestigt sind. Der Bronzedraht, auf dem die Bleche umgebörtelt sind, liegt am hintersten Ende frei und bildet jeweils eine Schlaufe, sodass das Diadem mit einem Band aus organischem Material größenverstellbar geschlossen und getragen werden konnte. Diademe solcher Art aus Edelmetall sind u.a. aus fürstlichen Bestattungen kupferzeitlicher Herrschernekropolen (z.B. Alaca Hüyük) bekannt geworden. Länge im gebogenen Zustand ca. 20 cm, Breite ca. 18 cm, maximale Breite an der Stirn 4,8 cm. Gewicht 143,40 g. Provenienz: Aus rheinischer Privatsammlung, erworben Anfang der 90er Jahre im Kölner Kunsthandel. Zustand: II Fragen zum Los?

Auktionsarchiv: Los-Nr. 4036
Beschreibung:

Blechdiadem aus natürlich vorkommender Elektron-Legierung (ca. 8 Karat Gold). Das sich zu beiden Enden hin von 4,8 auf 2,5 cm verjüngende Blechband ist an Ober- und Unterkante von hinten her nach vorne um einen Bronzedraht gebörtelt, sodass ein wulstiger Rand die glatte Fläche dazwischen begrenzt. Direkt in der Mitte des Diadems ist auf der Stirnseite ein Muster von hinten her mit Punzen eingedrückt: ein "Andreaskreuz" über einem senkrechten "Mittelstab". Der Kreuzungspunkt der Linien ist mit einem Kreis aus Punktpunzen markiert. An den oberen und unteren Enden der Linien befinden sich je drei horizontal angeordnete Punktpunzen. An den Enden des Diadems endet das Elektronblech und wird durch Silberbleche verlängert, die gleichermaßen um den Bronzedraht gebörtelt und vorne zusätzlich mit einem Silberniet auf dem Elektronband befestigt sind. Der Bronzedraht, auf dem die Bleche umgebörtelt sind, liegt am hintersten Ende frei und bildet jeweils eine Schlaufe, sodass das Diadem mit einem Band aus organischem Material größenverstellbar geschlossen und getragen werden konnte. Diademe solcher Art aus Edelmetall sind u.a. aus fürstlichen Bestattungen kupferzeitlicher Herrschernekropolen (z.B. Alaca Hüyük) bekannt geworden. Länge im gebogenen Zustand ca. 20 cm, Breite ca. 18 cm, maximale Breite an der Stirn 4,8 cm. Gewicht 143,40 g. Provenienz: Aus rheinischer Privatsammlung, erworben Anfang der 90er Jahre im Kölner Kunsthandel. Zustand: II Fragen zum Los?

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