Auktionsarchiv: Los-Nr. 39

Die Kaffeekanne

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Auktionsarchiv: Los-Nr. 39

Die Kaffeekanne

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Beschreibung:

Die Kaffeekanne. 1978. Kohle, Tuschpinsel und schwarze Kreide. Rechts unten signiert und datiert "Aug. 78". Verso handschriftlich mit der Werknummer "G.B.Z 108" bezeichnet. Auf chamoisfarbenem Velin. 61 x 43,2 cm (24 x 17 in), blattgroß. [CH]. • Seit fast 40 Jahren in Berliner Privatbesitz. • Charakteristische Komposition aus expressiv-dynamischer Kohlezeichnung und freier, zum Teil lasierender Gouachemalerei. • Im selben Jahr entsteht das gleichnamige Gemälde, heute Teil der Sammlung des Museum Boijmans van Beuningen in Rotterdam. • Ab 1969 entstehen die für Baselitz typischen Werke, in denen er durch das Auf-den-Kopf-Stellen der figurativen Motive allein deren Form und sinnliche Wirkung sprechen lässt. • Weitere Arbeiten aus diesem Jahr befinden sich u. a. in den Sammlungen der Solomon R. Guggenheim Foundation, New York, und des Städel Museums, Frankfurt a. Main. • 1972 und 1982 Teilnahme an der documenta 5, 6 und 7 in Kassel. • Zwei Jahre nach Entstehung dieses Werkes repräsentiert Baselitz zusammen mit Anselm Kiefer Deutschland auf der 39. Biennale von Venedig. Die vorliegende Arbeit ist im Archiv Georg Baselitz München, verzeichnet. Wir danken dem Archiv für die freundliche Auskunft. PROVENIENZ: Galerie Hans Neuendorf, Hamburg. Privatsammlung Berlin (1984 vom Vorgenannten erworben).

Auktionsarchiv: Los-Nr. 39
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Die Kaffeekanne. 1978. Kohle, Tuschpinsel und schwarze Kreide. Rechts unten signiert und datiert "Aug. 78". Verso handschriftlich mit der Werknummer "G.B.Z 108" bezeichnet. Auf chamoisfarbenem Velin. 61 x 43,2 cm (24 x 17 in), blattgroß. [CH]. • Seit fast 40 Jahren in Berliner Privatbesitz. • Charakteristische Komposition aus expressiv-dynamischer Kohlezeichnung und freier, zum Teil lasierender Gouachemalerei. • Im selben Jahr entsteht das gleichnamige Gemälde, heute Teil der Sammlung des Museum Boijmans van Beuningen in Rotterdam. • Ab 1969 entstehen die für Baselitz typischen Werke, in denen er durch das Auf-den-Kopf-Stellen der figurativen Motive allein deren Form und sinnliche Wirkung sprechen lässt. • Weitere Arbeiten aus diesem Jahr befinden sich u. a. in den Sammlungen der Solomon R. Guggenheim Foundation, New York, und des Städel Museums, Frankfurt a. Main. • 1972 und 1982 Teilnahme an der documenta 5, 6 und 7 in Kassel. • Zwei Jahre nach Entstehung dieses Werkes repräsentiert Baselitz zusammen mit Anselm Kiefer Deutschland auf der 39. Biennale von Venedig. Die vorliegende Arbeit ist im Archiv Georg Baselitz München, verzeichnet. Wir danken dem Archiv für die freundliche Auskunft. PROVENIENZ: Galerie Hans Neuendorf, Hamburg. Privatsammlung Berlin (1984 vom Vorgenannten erworben).

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