Eine moralische Wochenschrift. Tle. 1 und 2 (von 6) in einem Bd. Halle, Gebauer, 1748. Mit 2 gleichen Titelvign. und zahlr. Initialen (alles in Holzschnitt). 7 Bl., 814 S. (ein Bl. zwischengebunden). Pgt. d. Zt. (Gelenk etw. eingerissen, bestoßen, fleckig). (84)
Erste Ausgabe. – Diesch 611. Kirchner 4917. – Der erste Jahrgang mit 92 Stücken. – Die Herausgeber waren G. F. Meier und S. G. Lange. – "Am deutlichsten zeigt sich der Buchcharakter abgeschlossener Moralischer Wochenschriften in der Tatsache, daß nicht wenige von ihnen später Neuauflagen in Buchform erfahren haben, wobei auch hier übrigens die großen englischen Wochenschriften zum Vorbild dienen konnten. Für den Verleger war das Interesse an einer Moralischen Wochenschrift nicht mit der periodischen Ausgabe beendet" (Martens 118). – Anfangs mit kleinen hinterlegten Randläsuren, gebräunt, leicht fleckig.
Eine moralische Wochenschrift. Tle. 1 und 2 (von 6) in einem Bd. Halle, Gebauer, 1748. Mit 2 gleichen Titelvign. und zahlr. Initialen (alles in Holzschnitt). 7 Bl., 814 S. (ein Bl. zwischengebunden). Pgt. d. Zt. (Gelenk etw. eingerissen, bestoßen, fleckig). (84)
Erste Ausgabe. – Diesch 611. Kirchner 4917. – Der erste Jahrgang mit 92 Stücken. – Die Herausgeber waren G. F. Meier und S. G. Lange. – "Am deutlichsten zeigt sich der Buchcharakter abgeschlossener Moralischer Wochenschriften in der Tatsache, daß nicht wenige von ihnen später Neuauflagen in Buchform erfahren haben, wobei auch hier übrigens die großen englischen Wochenschriften zum Vorbild dienen konnten. Für den Verleger war das Interesse an einer Moralischen Wochenschrift nicht mit der periodischen Ausgabe beendet" (Martens 118). – Anfangs mit kleinen hinterlegten Randläsuren, gebräunt, leicht fleckig.
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