Auktionsarchiv: Los-Nr. 251

Empire-Pendule "La Ruche"

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 251

Empire-Pendule "La Ruche"

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Zifferblatt bez. Baullier à Paris, Frankreich, um 1820
H. 33 cm
Feuervergoldetes und patiniertes Bronzegehäuse in Form eines Bienenstocks. Weisses Emailleblatt, römische Ziffern und fein ausgearbeitete Messingzeiger. Pariser Werk mit acht Tagen Laufdauer, Halbstundenschlag auf Glocke und Fadenaufhängung des Pendels. Zifferblatt besch.
Romantisch anmutende Entwürfe aus dem volkstümlichen oder alltäglichen Leben wie diese Pendule in Form eines Bienenstocks mit vollplastischen Bienenapplikationen sind eine seltene, aber typische Gestaltung des ersten Drittels des 19. Jahrhunderts. Neben der speziellen naturalistischen Ästhetik, eine Uhr durch die Architektur eines Bienenstocks mitsamt einer kleinen Schar Bienen zu transformieren, spielt auch die traditionelle Symbolik der Biene eine entscheidende Rolle für ihren Charakter. Im Wappen der Familie Barberini, unter Maffeo Barberini als Papst Urban VIII. (1623-1644) eingeführt, oder unter Napoleon I. als Herrschaftssymbol steht die Biene für Fleiß, Eifer und vor allem für soziale Ordnung, Qualitäten also, die mit einer solchen Bienenstock-Uhr im häuslichen Raum integriert werden können. Diesem individuellen Ansatz entsprechend existieren vor allem in Frankreich und Deutschland gleichfalls Uhrenmodelle in der Gestalt von Windmühlen (vgl. Kjellberg, S. 436, Abb. A und B), Brunnen oder Blumen. Literatur Kjellberg, Pierre: Encyclopédie de La Pendule Française du Moyen-Age au XXe siècle, Paris 1997, S. 434, Abb. H und für eine Variante dieses Modells auch Abb. G.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 251
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Zifferblatt bez. Baullier à Paris, Frankreich, um 1820
H. 33 cm
Feuervergoldetes und patiniertes Bronzegehäuse in Form eines Bienenstocks. Weisses Emailleblatt, römische Ziffern und fein ausgearbeitete Messingzeiger. Pariser Werk mit acht Tagen Laufdauer, Halbstundenschlag auf Glocke und Fadenaufhängung des Pendels. Zifferblatt besch.
Romantisch anmutende Entwürfe aus dem volkstümlichen oder alltäglichen Leben wie diese Pendule in Form eines Bienenstocks mit vollplastischen Bienenapplikationen sind eine seltene, aber typische Gestaltung des ersten Drittels des 19. Jahrhunderts. Neben der speziellen naturalistischen Ästhetik, eine Uhr durch die Architektur eines Bienenstocks mitsamt einer kleinen Schar Bienen zu transformieren, spielt auch die traditionelle Symbolik der Biene eine entscheidende Rolle für ihren Charakter. Im Wappen der Familie Barberini, unter Maffeo Barberini als Papst Urban VIII. (1623-1644) eingeführt, oder unter Napoleon I. als Herrschaftssymbol steht die Biene für Fleiß, Eifer und vor allem für soziale Ordnung, Qualitäten also, die mit einer solchen Bienenstock-Uhr im häuslichen Raum integriert werden können. Diesem individuellen Ansatz entsprechend existieren vor allem in Frankreich und Deutschland gleichfalls Uhrenmodelle in der Gestalt von Windmühlen (vgl. Kjellberg, S. 436, Abb. A und B), Brunnen oder Blumen. Literatur Kjellberg, Pierre: Encyclopédie de La Pendule Française du Moyen-Age au XXe siècle, Paris 1997, S. 434, Abb. H und für eine Variante dieses Modells auch Abb. G.

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