Eugen Felix Prosper Bracht Morges 1842 - 1921 Berlin. Landschafts- und Tiermaler. Studium an den Akademien in Karlsruhe und Düsseldorf, später Professor in Berlin. Vom Impressionismus beeinflußt, wendete Bracht sich der Plein-Air-Malerei zu. Zahlreiche Reisen in Europa und im Orient. Vertreten in bedeutenden Museen. Motiv: Ein mit dem Rücken zum Betrachter sitzender Beduine blickt an Felsen vorbei in die Weite der Wüste. Öl auf Karton, ca. 35 x 47 cm (die Ränder sind unregelmäßig beschnitten). Rückseitig in roter Schrift die handschriftlichen Bezeichnungen"N° 16", darunter die doppelt horizontal durchgestrichene Ziffer"122"sowie darunter der Schriftzug"Wüste". Auf dem Rahmen rückseitig eine weitere schwer lesbare handschriftliche Bezeichnung, möglicherweise"Beduine.....". Leicht fleckig und craqueliert. Nach telefonischer Auskunft von Herrn Dr. Manfred Großkinsky, Direktor des Museum Giersch in Frankfurt/Main, handelt es sich seiner Einschätzung nach um eine authentische Studie von der Hand von Eugen Bracht. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Großkinsky für diesen Hinweis. Lit.: M. Großkinsky (Hrsg.): Eugen Bracht 1842-1921. Museum Giersch, Frankfurt/M. 2005; Ders. (Hrsg.): Eugen Bracht 1842-1921. Landschaftsmaler im wilhelminischen Kaiserreich. Mathildenhöhe, Darmstadt 1992; Thieme/Becker Bd. 3, S. 502; Benezit Bd. 2, S. 716.
Eugen Felix Prosper Bracht Morges 1842 - 1921 Berlin. Landschafts- und Tiermaler. Studium an den Akademien in Karlsruhe und Düsseldorf, später Professor in Berlin. Vom Impressionismus beeinflußt, wendete Bracht sich der Plein-Air-Malerei zu. Zahlreiche Reisen in Europa und im Orient. Vertreten in bedeutenden Museen. Motiv: Ein mit dem Rücken zum Betrachter sitzender Beduine blickt an Felsen vorbei in die Weite der Wüste. Öl auf Karton, ca. 35 x 47 cm (die Ränder sind unregelmäßig beschnitten). Rückseitig in roter Schrift die handschriftlichen Bezeichnungen"N° 16", darunter die doppelt horizontal durchgestrichene Ziffer"122"sowie darunter der Schriftzug"Wüste". Auf dem Rahmen rückseitig eine weitere schwer lesbare handschriftliche Bezeichnung, möglicherweise"Beduine.....". Leicht fleckig und craqueliert. Nach telefonischer Auskunft von Herrn Dr. Manfred Großkinsky, Direktor des Museum Giersch in Frankfurt/Main, handelt es sich seiner Einschätzung nach um eine authentische Studie von der Hand von Eugen Bracht. Wir bedanken uns bei Herrn Dr. Großkinsky für diesen Hinweis. Lit.: M. Großkinsky (Hrsg.): Eugen Bracht 1842-1921. Museum Giersch, Frankfurt/M. 2005; Ders. (Hrsg.): Eugen Bracht 1842-1921. Landschaftsmaler im wilhelminischen Kaiserreich. Mathildenhöhe, Darmstadt 1992; Thieme/Becker Bd. 3, S. 502; Benezit Bd. 2, S. 716.
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