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Auktionsarchiv: Los-Nr. 297

Figur 'Rastende'

KUNST UND ANTIQUITÄTEN
22.09.2018, 11:00
Limitpreis
15.000 €
ca. 17.654 $
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 297

Figur 'Rastende'

KUNST UND ANTIQUITÄTEN
22.09.2018, 11:00
Limitpreis
15.000 €
ca. 17.654 $
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Fritz Klimsch
(Frankfurt/M. 1870 - Saig 1960)
1950. Bronze, braun patiniert, H. 36 cm, B. 35 cm, T. 29 cm, auf der linken Fußsohle monogr. ' FK' (lig.) sowie Gießerstempel 'H. NOACK BERLIN'. - Die 'Rastende' ist im Jahre 1950 in Saig bei Freiburg entstanden, wo sich Klimsch nach 1945 niedergelassen hatte. 'Der kraftvoll, gedrungene Aufbau läßt die Kompliziertheit der Körperhaltung ganz vergessen. Während Klimsch in der Abgeschiedenheit seines Alterssitzes gern auf Arbeiten seiner früheren Jahre zurückgreift, handelt es sich hier um eine originäre Idee' (zit. nach Braun, S. 410). - Literatur: WVZ Hermann Braun Nr. 228. - Provenienz: Privatbesitz Schleswig-Holstein. - Fritz Klimsch zählt zu den herausragenden Bildhauern des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Er besuchte 1886-94 die Berliner Akademie und war Schüler von Fritz Schaper 1898 wurde er Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Berliner Sezession und erhielt 1921 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Charlottenburg. Nach 1945 ließ sich K. nach einem Zwischenaufenthalt in Salzburg in Saig bei Freiburg nieder. Künstlerisch geprägt wurde K. durch Studienreisen nach Italien und Griechenland. Sein umfangreiches Oeuvre umfasst Denkmäler, Porträts und Einzelfiguren. Klimsch machte vor allem die nackte weibliche Idealfigur zum Hauptthema seiner Kunst, etwa die 'Kauernde' von 1913, 'Badende' von 1918, die 'Versonnene' von 1923. Lit.: H. Braun: Fritz Klimsch Eine Dokumentation, Köln, 1991.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 297
Auktion:
Datum:
22.09.2018, 11:00
Auktionshaus:
Auktionshaus Stahl
Graumannsweg 54
22087 Hamburg
Deutschland
info@auktionshaus-stahl.de
+49 (0)40 343471
+49 (0)40 3480432
Beschreibung:

Fritz Klimsch
(Frankfurt/M. 1870 - Saig 1960)
1950. Bronze, braun patiniert, H. 36 cm, B. 35 cm, T. 29 cm, auf der linken Fußsohle monogr. ' FK' (lig.) sowie Gießerstempel 'H. NOACK BERLIN'. - Die 'Rastende' ist im Jahre 1950 in Saig bei Freiburg entstanden, wo sich Klimsch nach 1945 niedergelassen hatte. 'Der kraftvoll, gedrungene Aufbau läßt die Kompliziertheit der Körperhaltung ganz vergessen. Während Klimsch in der Abgeschiedenheit seines Alterssitzes gern auf Arbeiten seiner früheren Jahre zurückgreift, handelt es sich hier um eine originäre Idee' (zit. nach Braun, S. 410). - Literatur: WVZ Hermann Braun Nr. 228. - Provenienz: Privatbesitz Schleswig-Holstein. - Fritz Klimsch zählt zu den herausragenden Bildhauern des 20. Jahrhunderts in Deutschland. Er besuchte 1886-94 die Berliner Akademie und war Schüler von Fritz Schaper 1898 wurde er Mitbegründer und Vorstandsmitglied der Berliner Sezession und erhielt 1921 eine Professur an der Hochschule für Bildende Künste in Charlottenburg. Nach 1945 ließ sich K. nach einem Zwischenaufenthalt in Salzburg in Saig bei Freiburg nieder. Künstlerisch geprägt wurde K. durch Studienreisen nach Italien und Griechenland. Sein umfangreiches Oeuvre umfasst Denkmäler, Porträts und Einzelfiguren. Klimsch machte vor allem die nackte weibliche Idealfigur zum Hauptthema seiner Kunst, etwa die 'Kauernde' von 1913, 'Badende' von 1918, die 'Versonnene' von 1923. Lit.: H. Braun: Fritz Klimsch Eine Dokumentation, Köln, 1991.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 297
Auktion:
Datum:
22.09.2018, 11:00
Auktionshaus:
Auktionshaus Stahl
Graumannsweg 54
22087 Hamburg
Deutschland
info@auktionshaus-stahl.de
+49 (0)40 343471
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