Auktionsarchiv: Los-Nr. 680

Führer durch das jüdische Museum Sammlungen der jüdischen Gemeinde zu Berlin + 2...

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Führer durch das jüdische Museum Sammlungen der jüdischen Gemeinde zu Berlin + 2...

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Führer durch das jüdische Museum. Sammlungen der jüdischen Gemeinde zu Berlin. 16 Bl. Mit einigen photomechanischen Textabbildungen. 22,5 x 14,5 cm. OBroschur (minimal fleckig, Klammerheftung mit Rostspuren). Berlin, Aldus, 1933. Anlässlich der Gründung des Museums herausgegebenes Ausstellungsheft. Das jüdische Museum in Berlin ging hervor aus der Sammlung des 1907 gestorbenen Dresdner Juweliers Albert Wolf Nach der Gründung des jüdischen Museumsvereins unter der Leitung von Karl Schwarz am 28. November 1929, dem Max Liebermann als Ehrenvorsitzender angehörte, kam es am 24. Januar 1933, unmittelbar vor der Machtübernahme durch das NS-Regime, zur feierlichen Einweihung des ersten jüdischen Museums der Stadt neben der Neuen Synogage in der Oranienburger Straße. Am 10. November 1939 wurde das Mueseum durch die Geheime Staatspolizei geschlossen und das Museumsinventar beschlagnahmt. – Sauber und wohlerhalten. – Beiliegend: Bericht über die Gründungsversammlung des jüdischen Museumsvereins Berlin. 4 Bl. (1929). - Mit Randknicken und kleineren Läsuren. - Satzung des jüdischen Museums-Vereins Berlin e. V. 2 Bl. (1929). - Mit Randknicken.

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Führer durch das jüdische Museum. Sammlungen der jüdischen Gemeinde zu Berlin. 16 Bl. Mit einigen photomechanischen Textabbildungen. 22,5 x 14,5 cm. OBroschur (minimal fleckig, Klammerheftung mit Rostspuren). Berlin, Aldus, 1933. Anlässlich der Gründung des Museums herausgegebenes Ausstellungsheft. Das jüdische Museum in Berlin ging hervor aus der Sammlung des 1907 gestorbenen Dresdner Juweliers Albert Wolf Nach der Gründung des jüdischen Museumsvereins unter der Leitung von Karl Schwarz am 28. November 1929, dem Max Liebermann als Ehrenvorsitzender angehörte, kam es am 24. Januar 1933, unmittelbar vor der Machtübernahme durch das NS-Regime, zur feierlichen Einweihung des ersten jüdischen Museums der Stadt neben der Neuen Synogage in der Oranienburger Straße. Am 10. November 1939 wurde das Mueseum durch die Geheime Staatspolizei geschlossen und das Museumsinventar beschlagnahmt. – Sauber und wohlerhalten. – Beiliegend: Bericht über die Gründungsversammlung des jüdischen Museumsvereins Berlin. 4 Bl. (1929). - Mit Randknicken und kleineren Läsuren. - Satzung des jüdischen Museums-Vereins Berlin e. V. 2 Bl. (1929). - Mit Randknicken.

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