Auktionsarchiv: Los-Nr. 860

Gerhard Marcks

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 860

Gerhard Marcks

Limitpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Gerhard Marcks (1889 Berlin - 1981 Burgbrohl/Eifel) "Stehende Duttknoterin" Originaltitel Bronze, in nuancierten, dunklen Brauntönen patiniert, 1979. Künstler-Signet ("Phönix"), nummeriert 2/10 und Gießereistempel "GUSS BARTH RINTELN". Wvz. Hartog 1157. Auf einer reckteckigen Plinthe stehender Akt einer jungen Frau, mit beiden Händen einen Dutt in ihr Haar knotend. Stil- und motivtypische Arbeit aus dem späten Oeuvre des modernen Bildhauers. Gerhard Marcks der 1919-1925 als Meister am Weimarer Bauhaus wirkte und 1925-1933 an der fortschrittlichen Kunstschule Burg Giebichenstein ("Werkstätten der Stadt Halle") in Halle/Saale tätig gewesen war, schuf seit ca. 1930 eine Vielzahl von weiblichen Akten. Diese bilden einen Schwerpunkt in seinem Oeuvre. Die "Duttknotende" gehört zu einer umfangreichen Werkreihe der 1960er/70er Jahre. Die stehenden, liegenden oder sitzenden Akte zeigen Mädchen bzw. junge Frauen in ihren natürlichen Bewegungen und Haltungen; nie wirken seine stilisierten Figuren heroisch oder pathetisch, sie spiegeln stattdessen menschliche Grundstimmungen, zuweilen auch eine gewisse Verhaltenheit wider. H. 98,5 cm. Brown patinated bronze, 1979. Artist´s sign and foundry stamp, numbered 2/10.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 860
Beschreibung:

Gerhard Marcks (1889 Berlin - 1981 Burgbrohl/Eifel) "Stehende Duttknoterin" Originaltitel Bronze, in nuancierten, dunklen Brauntönen patiniert, 1979. Künstler-Signet ("Phönix"), nummeriert 2/10 und Gießereistempel "GUSS BARTH RINTELN". Wvz. Hartog 1157. Auf einer reckteckigen Plinthe stehender Akt einer jungen Frau, mit beiden Händen einen Dutt in ihr Haar knotend. Stil- und motivtypische Arbeit aus dem späten Oeuvre des modernen Bildhauers. Gerhard Marcks der 1919-1925 als Meister am Weimarer Bauhaus wirkte und 1925-1933 an der fortschrittlichen Kunstschule Burg Giebichenstein ("Werkstätten der Stadt Halle") in Halle/Saale tätig gewesen war, schuf seit ca. 1930 eine Vielzahl von weiblichen Akten. Diese bilden einen Schwerpunkt in seinem Oeuvre. Die "Duttknotende" gehört zu einer umfangreichen Werkreihe der 1960er/70er Jahre. Die stehenden, liegenden oder sitzenden Akte zeigen Mädchen bzw. junge Frauen in ihren natürlichen Bewegungen und Haltungen; nie wirken seine stilisierten Figuren heroisch oder pathetisch, sie spiegeln stattdessen menschliche Grundstimmungen, zuweilen auch eine gewisse Verhaltenheit wider. H. 98,5 cm. Brown patinated bronze, 1979. Artist´s sign and foundry stamp, numbered 2/10.

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