Hohe Rechteckform, seitlich schlanke profilierte Rahmung, die oben und unten in üppig geschnitzte Blatt- und Blütenzier übergeht. Obere Bekrönung in Form eines gesprengten Schweifgiebels über einer durchbrochen geöffneten großen Rocaille, in deren Mitte sich ein Blumengebinde entwickelt. Darüber eine ausfächernde Akanthus-Palmette mit seitlichen, geschnitzten Blüten. Am Übergang zum Spiegel eine Agraffe in Form einer durchbrochenen Muschel, die in die Spiegelfläche einmündet. Der Unterrand entsprechend gestaltet mit einer querovalen ziehbogig aufgebauten, durchbrochenen Rocaille mit einer vollplastisch geschnitzten Rose und weiteren Blüten. Geschnitzte Blüten auch in den seitlichen Durchbrechungen. Die Spiegelfläche oben leicht geschweift eingezogen, die Spiegelränder durch Spiegelbänderungen eingefasst, die ihrerseits wieder durch filigran-durchbrochen gearbeiteten reliefplastischen Auflagen besetzt sind in Art der Ansbacher Glasur-Auflagenmalerei. Hier sind die Auflagen in Form von Gitterwerk und darüber gelegtem Blattwerk gebildet. Der Spiegel seitlich leicht facettiert beschliffen, zweiteilig. Die rückwärtige Abdeckplatte original erhalten. Schnitzwerk vollvergoldet. H.: 195 cm. B.: 87 cm. Ansbach, 18. Jhdt. (360444)
Hohe Rechteckform, seitlich schlanke profilierte Rahmung, die oben und unten in üppig geschnitzte Blatt- und Blütenzier übergeht. Obere Bekrönung in Form eines gesprengten Schweifgiebels über einer durchbrochen geöffneten großen Rocaille, in deren Mitte sich ein Blumengebinde entwickelt. Darüber eine ausfächernde Akanthus-Palmette mit seitlichen, geschnitzten Blüten. Am Übergang zum Spiegel eine Agraffe in Form einer durchbrochenen Muschel, die in die Spiegelfläche einmündet. Der Unterrand entsprechend gestaltet mit einer querovalen ziehbogig aufgebauten, durchbrochenen Rocaille mit einer vollplastisch geschnitzten Rose und weiteren Blüten. Geschnitzte Blüten auch in den seitlichen Durchbrechungen. Die Spiegelfläche oben leicht geschweift eingezogen, die Spiegelränder durch Spiegelbänderungen eingefasst, die ihrerseits wieder durch filigran-durchbrochen gearbeiteten reliefplastischen Auflagen besetzt sind in Art der Ansbacher Glasur-Auflagenmalerei. Hier sind die Auflagen in Form von Gitterwerk und darüber gelegtem Blattwerk gebildet. Der Spiegel seitlich leicht facettiert beschliffen, zweiteilig. Die rückwärtige Abdeckplatte original erhalten. Schnitzwerk vollvergoldet. H.: 195 cm. B.: 87 cm. Ansbach, 18. Jhdt. (360444)
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