Haishan Xian Guan Congshu. Chinesisches Schablonenbuch. Leporello mit 60 S. in schwarz-weißer Schablonentechnik auf Papier. 36 x 18,5 cm. Gewebte farbige Seidenbrokatdeckel (mit einigen Abreibungen und Bezugsfehlstellen an den Kanten und Ecken) mit montiertem schwarzen TSchild. China um 1837. Möglicherweise handelt es sich um den zweiten Band eines mehrbändigen medizinischen Kompendiums, das "Haishan Xian Guan Congshu", hier reproduziert in einer besonderen Schablonentechnik. So wurden die Buchstabenschablonen auf das Papier gelegt und dann mit weichem Pinsel mit schwarzer Farbe darübergestrichen. Nach dem Entfernen der Schablonen blieben die Schriftzeichen als weiße Buchstaben im schwarzen Grund. An einigen Stellen erkennt man daher einige kleine Farbverirrungen in den Buchstaben, bzw. ist auch nicht immer ganz sauber gepinselt worden, so dass der Hintergrund noch weiße Flecken aufweist. In einem weiteren Arbeitsgang wurde dann jede Seite mit vier Papierstegen eingefasst, aufgezogen, dann zum Leporello zusammenmontiert und schließlich mit Einbanddeckeln gebunden. – Wenige Papierläsuren, kaum Gebrauchsspuren. Seltenes, wohlerhaltenes Exemplar.
Haishan Xian Guan Congshu. Chinesisches Schablonenbuch. Leporello mit 60 S. in schwarz-weißer Schablonentechnik auf Papier. 36 x 18,5 cm. Gewebte farbige Seidenbrokatdeckel (mit einigen Abreibungen und Bezugsfehlstellen an den Kanten und Ecken) mit montiertem schwarzen TSchild. China um 1837. Möglicherweise handelt es sich um den zweiten Band eines mehrbändigen medizinischen Kompendiums, das "Haishan Xian Guan Congshu", hier reproduziert in einer besonderen Schablonentechnik. So wurden die Buchstabenschablonen auf das Papier gelegt und dann mit weichem Pinsel mit schwarzer Farbe darübergestrichen. Nach dem Entfernen der Schablonen blieben die Schriftzeichen als weiße Buchstaben im schwarzen Grund. An einigen Stellen erkennt man daher einige kleine Farbverirrungen in den Buchstaben, bzw. ist auch nicht immer ganz sauber gepinselt worden, so dass der Hintergrund noch weiße Flecken aufweist. In einem weiteren Arbeitsgang wurde dann jede Seite mit vier Papierstegen eingefasst, aufgezogen, dann zum Leporello zusammenmontiert und schließlich mit Einbanddeckeln gebunden. – Wenige Papierläsuren, kaum Gebrauchsspuren. Seltenes, wohlerhaltenes Exemplar.
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