Auktionsarchiv: Los-Nr.

Hans Hartung, „San Lazzaro et ses Amis“, Farblithografie, 1975

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Zuschlagspreis:
n. a.
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Hans Hartung, „San Lazzaro et ses Amis“, Farblithografie, 1975

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Beschreibung:

1975 gab die französische Kunstzeitschrift „XXe Siècle“ als Hommage an ihren Gründer Gualtieri di San Lazzaro die Mappe „San Lazzaro et ses Amis“ heraus. Sie enthielt 9 Arbeiten verschiedener Künstler und erschien in einer Buchauflage von 575 Exemplaren und einer separaten Suite von 75 + 50 Künstlerexemplaren. Zustand: Die Lithografie ist in sehr gutem Zustand. Die Darstellungsmaße betragen 32 x 25,5 cm, die Blattmaße 35,3 x 26,3 cm. Hans Hartung (1904-1989) Hans Heinrich Ernst Hartung wurde 1904 in Leipzig geboren. Er war als Maler und Grafiker tätig. Schon als Jugendlicher wandte er sich der gegenstandslosen Malerei zu. 1924 nahm er ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Leipzig auf. Nach Aufenthalten auf Menorca und in Paris erhielt er 1946 die französische Staatsbürgerschaft. Nach dem Krieg wurde Hartung zu einem der wichtigsten Vertreter der informellen Kunst. Er stelle mehrmals auf der documenta und auf der Biennale in Venedig aus. Oftmals erinnern Hartungs Werke an die chinesische Kalligraphie. (fea) Sie haben Interesse an diesem Objekt? Vorgebot abgeben

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1975 gab die französische Kunstzeitschrift „XXe Siècle“ als Hommage an ihren Gründer Gualtieri di San Lazzaro die Mappe „San Lazzaro et ses Amis“ heraus. Sie enthielt 9 Arbeiten verschiedener Künstler und erschien in einer Buchauflage von 575 Exemplaren und einer separaten Suite von 75 + 50 Künstlerexemplaren. Zustand: Die Lithografie ist in sehr gutem Zustand. Die Darstellungsmaße betragen 32 x 25,5 cm, die Blattmaße 35,3 x 26,3 cm. Hans Hartung (1904-1989) Hans Heinrich Ernst Hartung wurde 1904 in Leipzig geboren. Er war als Maler und Grafiker tätig. Schon als Jugendlicher wandte er sich der gegenstandslosen Malerei zu. 1924 nahm er ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Leipzig auf. Nach Aufenthalten auf Menorca und in Paris erhielt er 1946 die französische Staatsbürgerschaft. Nach dem Krieg wurde Hartung zu einem der wichtigsten Vertreter der informellen Kunst. Er stelle mehrmals auf der documenta und auf der Biennale in Venedig aus. Oftmals erinnern Hartungs Werke an die chinesische Kalligraphie. (fea) Sie haben Interesse an diesem Objekt? Vorgebot abgeben

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