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Auktionsarchiv: Los-Nr. 1106

KORBDECKENLEUCHTER MIT "CRISTAL DE ROCHE" BEHANG,

Schätzpreis
6.000 CHF - 10.000 CHF
ca. 6.040 $ - 10.067 $
Zuschlagspreis:
6.875 CHF
ca. 6.921 $
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1106

KORBDECKENLEUCHTER MIT "CRISTAL DE ROCHE" BEHANG,

Schätzpreis
6.000 CHF - 10.000 CHF
ca. 6.040 $ - 10.067 $
Zuschlagspreis:
6.875 CHF
ca. 6.921 $
Beschreibung:

KORBDECKENLEUCHTER MIT "CRISTAL DE ROCHE" BEHANG, Régence, Frankreich, Anfang 18. Jh. Messinggestell mit 8 geschweiften Lichtarmen. Bergkristall Behang in Form von stilisierten Blättern, Blüten, Perlrängen sowie Balusterzapfen. Grosse Abschlusskugel. Elektrifierung zu prüfen. Einige Hänger in Glas ersetzt. D 80, H 115 cm. Der "cristal de roche" ist eine Quarzart mit aussergewöhnlich hohem Härtegrad und einer Lichtrefraktion, die mit jener eines Diamanten vergleichbar ist. Bereits im 17. Jahrhundert wurde Bergkristall in kleinen Mengen verarbeitet und zu horrenden Preisen gehandelt. Dies zwang die Kunsthandwerker dazu, Bergkristall zu imitieren, wobei allerdings Reinheit und Lichtbrechung natürlich nicht kopiert werden konnten. Anfang des 17. Jahrhunderts begann man, Einzelteile aus Bergkristall für Lichtquellen - vor allem für Kronleuchter - zu verwenden. Im 18. Jahrhundert wurden neue Vorkommen in Zentraleuropa entdeckt, was das Abbauen und Behauen grösserer Blöcke und das Schneiden neuer Formen ermöglichte.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1106
Auktion:
Datum:
26.09.2019
Auktionshaus:
Koller Auktionen AG
Hardturmstr. 102
8031 Zürich
Schweiz
koller@kollerauktionen.ch
+41 (0)44 4456330
Beschreibung:

KORBDECKENLEUCHTER MIT "CRISTAL DE ROCHE" BEHANG, Régence, Frankreich, Anfang 18. Jh. Messinggestell mit 8 geschweiften Lichtarmen. Bergkristall Behang in Form von stilisierten Blättern, Blüten, Perlrängen sowie Balusterzapfen. Grosse Abschlusskugel. Elektrifierung zu prüfen. Einige Hänger in Glas ersetzt. D 80, H 115 cm. Der "cristal de roche" ist eine Quarzart mit aussergewöhnlich hohem Härtegrad und einer Lichtrefraktion, die mit jener eines Diamanten vergleichbar ist. Bereits im 17. Jahrhundert wurde Bergkristall in kleinen Mengen verarbeitet und zu horrenden Preisen gehandelt. Dies zwang die Kunsthandwerker dazu, Bergkristall zu imitieren, wobei allerdings Reinheit und Lichtbrechung natürlich nicht kopiert werden konnten. Anfang des 17. Jahrhunderts begann man, Einzelteile aus Bergkristall für Lichtquellen - vor allem für Kronleuchter - zu verwenden. Im 18. Jahrhundert wurden neue Vorkommen in Zentraleuropa entdeckt, was das Abbauen und Behauen grösserer Blöcke und das Schneiden neuer Formen ermöglichte.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1106
Auktion:
Datum:
26.09.2019
Auktionshaus:
Koller Auktionen AG
Hardturmstr. 102
8031 Zürich
Schweiz
koller@kollerauktionen.ch
+41 (0)44 4456330
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