Holzschnitt, ZU BERTHOLD BRECHT: VERGNÜGLICHKEITEN (1979), am unteren Rand in Blei signiert, datiert und limitiert 14/50, dazu in der Darstellung betitelt, rückseitig von fremder Hand beschriftet, Blatt ca. 34 x 48 cm, 1941-44 Lehre als Lithograf, ab 1946 Studium an der Kunstgewerbeschule, dann bis 1951 an der HGB in Leipzig, ab 1953 zuerst als Assistent, dann Dozent und schließlich Professor an der HGB, neben Werner Tübke und Bernhard Heisig Hauptvertreter der Leipziger Schule
Holzschnitt, ZU BERTHOLD BRECHT: VERGNÜGLICHKEITEN (1979), am unteren Rand in Blei signiert, datiert und limitiert 14/50, dazu in der Darstellung betitelt, rückseitig von fremder Hand beschriftet, Blatt ca. 34 x 48 cm, 1941-44 Lehre als Lithograf, ab 1946 Studium an der Kunstgewerbeschule, dann bis 1951 an der HGB in Leipzig, ab 1953 zuerst als Assistent, dann Dozent und schließlich Professor an der HGB, neben Werner Tübke und Bernhard Heisig Hauptvertreter der Leipziger Schule
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