Oldenburger Sachsenspiegel. Codex Picturatus Oldeburgensis CIM I 410 der Landesbibliothek in Oldenburg. Faksimile, Textband, Kommentarband, Interimskommentar sowie Mappe mit doppelblattgroßem faksimilierten Blatt. 33,5 x 22 cm. Rotes OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenornamentik und 2 eisernen Schließen in OLeinenschuber mit goldgeprägtem RTitel bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel bzw. OUmschlag bzw. OKarton mit Kordelbindung. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1995. Codices selecti, Vol. CI. Eines von 480 Exemplaren (Gesamtauflage: 560). Der Oldenburger Sachsenspiegel ist eines der bedeutendsten Exemplare des "Sachsenspiegels". Das Rechtsbuch des Eike von Repgow (um 1180-1233) ist zwischen 1220 und 1235 entstanden und gilt als das älteste kodifizierte Rechtsbuch des Mittelalters. Besonders ist die Bildspalte, in der alle Miniaturen versammelt sind. Bei dem Oldenburger Sachsenspiegel handelt es sich um die Auftragsarbeit des Grafen Johann III. von Oldenburg. Er versuchte so der zunehmenden Rechtsunsicherheit entgegenzuwirken. Bei dem heute überlieferten Dokument handelt es sich um die Übersetzung eines verlorengegangengen lateinischen Originals. – Nahezu verlagsfrisch.
Oldenburger Sachsenspiegel. Codex Picturatus Oldeburgensis CIM I 410 der Landesbibliothek in Oldenburg. Faksimile, Textband, Kommentarband, Interimskommentar sowie Mappe mit doppelblattgroßem faksimilierten Blatt. 33,5 x 22 cm. Rotes OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenornamentik und 2 eisernen Schließen in OLeinenschuber mit goldgeprägtem RTitel bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel bzw. OUmschlag bzw. OKarton mit Kordelbindung. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1995. Codices selecti, Vol. CI. Eines von 480 Exemplaren (Gesamtauflage: 560). Der Oldenburger Sachsenspiegel ist eines der bedeutendsten Exemplare des "Sachsenspiegels". Das Rechtsbuch des Eike von Repgow (um 1180-1233) ist zwischen 1220 und 1235 entstanden und gilt als das älteste kodifizierte Rechtsbuch des Mittelalters. Besonders ist die Bildspalte, in der alle Miniaturen versammelt sind. Bei dem Oldenburger Sachsenspiegel handelt es sich um die Auftragsarbeit des Grafen Johann III. von Oldenburg. Er versuchte so der zunehmenden Rechtsunsicherheit entgegenzuwirken. Bei dem heute überlieferten Dokument handelt es sich um die Übersetzung eines verlorengegangengen lateinischen Originals. – Nahezu verlagsfrisch.
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