Palatino, Giovanni Battista Libro nelqual s'insegna à scriver ogni sorte lettera, antica, et moderna, di qualunque natione, con le sue regole, et misure, et essempi: Et con un breve, et util discorso de le cifre: Riveduto nuovamente, & corretto dal proprio autore. Con la giunta di quindici tavole bellissime. 63 Bl. (statt 64; ohne das l. w.). Mit Holzschnitt-Portrait auf dem Titel, blattgroßer Holzschnitt-Druckermarke am Schluss, blattgroßem Textholzschnitt und zahlreichen Schriftproben und Alphabeten in Typographie und Holzschnitt, davon 5 auf schwarzem Grund. 18,5 x 13 cm. Pergament d. Z. (gering fleckig; Remboîtage) mit goldgeprägtem RSchild des 19. Jahrhundert. Rom, Antonio Blado, September 1553. STC 485. Graesse V, 104. Brunet IV, 314. Ebert 15654. Vgl. Ornamentstichkatalog 5181f. Nicht bei Adams. – Späterer Druck des erstmals 1540 am selben Ort erschienenen Schreibmeisterbuchs des aus Kalabrien stammenden Kalligraphen Giambattista Palatino (ca. 1515-1575). Sein Libro nuovo d'imparare a scrivere erschien im 16. Jahrhundert in mehreren, teils umgearbeiteten Auflagen und gilt als die bekannteste Abhandlung über Kalligraphie der Zeit. Enthält verschiedene Kanzleischriften, Zierinitialen, Proben deutscher, französischer und spanischer Schriften, ferner griechische, hebräische und arabische Alphabete, zwei Figurensonette (in Bilderschrift übertragene Gedichte) etc. "Bewunderungswürdig ist die Feinheit der Linienführung und die Exaktheit in der Wiedergabe des Stofflichen ... In Palatinos häufig aufgelegtem 'Libro' werden die Buchstabenformen immer reicher, aber auch schnörkelhafter und unorganischer ausgestattet und ornamentiert" (Kristeller, Kupferstich und Holzschnitt, 291). Der schöne blattgroße Textholzschnitt zeigt verschiedene Schreibutensilien. – Es fehlt das letzte weiße Blatt. Die ersten und letzten fünf Blatt (inkl. Titel) mit restaurierter Fehlstelle in der unteren rechten Ecke, einige Lagen im unteren Rand mit Braunfleck, das Papier dort stellenweise fragil und teils auch mit kleineren Randeinrissen. Die Druckermarke am Schluss etwas stärker fingerfleckig, sonst nur vereinzelt leicht fleckig.
Palatino, Giovanni Battista Libro nelqual s'insegna à scriver ogni sorte lettera, antica, et moderna, di qualunque natione, con le sue regole, et misure, et essempi: Et con un breve, et util discorso de le cifre: Riveduto nuovamente, & corretto dal proprio autore. Con la giunta di quindici tavole bellissime. 63 Bl. (statt 64; ohne das l. w.). Mit Holzschnitt-Portrait auf dem Titel, blattgroßer Holzschnitt-Druckermarke am Schluss, blattgroßem Textholzschnitt und zahlreichen Schriftproben und Alphabeten in Typographie und Holzschnitt, davon 5 auf schwarzem Grund. 18,5 x 13 cm. Pergament d. Z. (gering fleckig; Remboîtage) mit goldgeprägtem RSchild des 19. Jahrhundert. Rom, Antonio Blado, September 1553. STC 485. Graesse V, 104. Brunet IV, 314. Ebert 15654. Vgl. Ornamentstichkatalog 5181f. Nicht bei Adams. – Späterer Druck des erstmals 1540 am selben Ort erschienenen Schreibmeisterbuchs des aus Kalabrien stammenden Kalligraphen Giambattista Palatino (ca. 1515-1575). Sein Libro nuovo d'imparare a scrivere erschien im 16. Jahrhundert in mehreren, teils umgearbeiteten Auflagen und gilt als die bekannteste Abhandlung über Kalligraphie der Zeit. Enthält verschiedene Kanzleischriften, Zierinitialen, Proben deutscher, französischer und spanischer Schriften, ferner griechische, hebräische und arabische Alphabete, zwei Figurensonette (in Bilderschrift übertragene Gedichte) etc. "Bewunderungswürdig ist die Feinheit der Linienführung und die Exaktheit in der Wiedergabe des Stofflichen ... In Palatinos häufig aufgelegtem 'Libro' werden die Buchstabenformen immer reicher, aber auch schnörkelhafter und unorganischer ausgestattet und ornamentiert" (Kristeller, Kupferstich und Holzschnitt, 291). Der schöne blattgroße Textholzschnitt zeigt verschiedene Schreibutensilien. – Es fehlt das letzte weiße Blatt. Die ersten und letzten fünf Blatt (inkl. Titel) mit restaurierter Fehlstelle in der unteren rechten Ecke, einige Lagen im unteren Rand mit Braunfleck, das Papier dort stellenweise fragil und teils auch mit kleineren Randeinrissen. Die Druckermarke am Schluss etwas stärker fingerfleckig, sonst nur vereinzelt leicht fleckig.
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