Auktionsarchiv: Los-Nr. 2861

Patek Philippe, die einzig bekannte Ref. 1599 - vermutlich Unikat, 1944.

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Auktionsarchiv: Los-Nr. 2861

Patek Philippe, die einzig bekannte Ref. 1599 - vermutlich Unikat, 1944.

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Beschreibung:

Patek Philippe, die einzig bekannte Ref. 1599 - vermutlich Unikat, 1944. Platin 950. D 43 x 30 mm. Referenz Nr: 1599, diese Referenz ist eine sensationelle und wichtige Neu-Entdeckung in der Welt der Patek Philippe Sammler Gehäuse Nr: 636652, grosses, zweiteiliges Gehäuse mit Meister-Marke von Staffelbach & Rotach Genf, signiert: Patek Philippe & Co Geneve. Die Lunette und die wuchtigen Bandhalterungen sind lapidiert, das Gehäuse fein geschliffen. Quadratisches Kristall-Glas Zifferblatt: Feines, versilbertes 2-Tone Zifferblatt mit applizierten gelbgoldenen Breguet-Zahlen: 3-6-9-12, mit Doppel-Signatur: Patek Philippe & Co Genève sowie E. Gübelin Uhrwerk: Hochfeines Handaufzugwerk mit Zentralsekunde Nr. 864484, Cal. 12'''120SC mit Kompensationsunruh, Breguetspirale und Schwanenhals-Feinregulierung, Genfer Streifendekoration auf den Brücken, 20 Rubine. Band: Lederband mit original Patek Philippe Weissgold Stiftschliesse (18 mm) Accessoires: Patek Philippe Box, Archivauszug der die Produktion 1944 und den Verkauf am 18. Dezember 1944 mit versilbertem Zifferblatt und applizierten Gold Breguet Zahlen bestätigt Diese, für damalige Zeiten, aussergewöhnlich grosse Herrenuhr hat ein geradezu avangardistisches Gehäuse mit Einflüssen von Art Deco und Bauhaus. Die dominanten Lederband-Halterungen vermitteln ein starkes Design und scheinen gleichzeitig das kräftige Kristallglas zu halten. Das raffinierte 2-Tone-Zifferblatt präsentiert sich, je nach Blickwinkel, in unterschiedlichen Nuancen und ist ein Kunstwerk für sich. Die aufgesetzten Indizes und Breguetzahlen in Gold, bilden einen schönen Kontrast zur Grundfläche und die Doppelsignatur vervollständigt das Bild. Auch das Uhrwerk ist aussergewöhnlich: Das Cal. 12'''SC wurde nur von 1938 - 1950 in kleinen Stückzahlen produziert. Es basiert auf dem Patek Philippe Ebauche 12'''120 und wurde von der Firma Victorin Piguet mit der Vorrichtung für einen indirekt angetriebenen zentralen Sekundenzeiger ergänzt. Die aufwendige Konstruktion erinnert an Chronographen mit horizontaler Kupplung. Diese Referenz 1599 ist eine sensationelle und wichtige Entdeckung für die Welt der Armbanduhren-Sammlungen. Besonders beeindruckend auch durch die excellente originale Erhaltung: Das Gehäuse zeigt keine Spuren von Polituren, alle Facetten und Flächen sind noch scharfkantig erhalten. Sogar die Platin-Punze auf der Gehäuse-Aussenseite ist deutlich sichtbar. Auch das attraktive Zifferblatt ist frei von jeglichen kosmetischen Manipulationen und in bester Erhaltung. Abgerundet wird der Eindruck durch das nahezu unberührte und hochwertige Uhrwerk.

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Patek Philippe, die einzig bekannte Ref. 1599 - vermutlich Unikat, 1944. Platin 950. D 43 x 30 mm. Referenz Nr: 1599, diese Referenz ist eine sensationelle und wichtige Neu-Entdeckung in der Welt der Patek Philippe Sammler Gehäuse Nr: 636652, grosses, zweiteiliges Gehäuse mit Meister-Marke von Staffelbach & Rotach Genf, signiert: Patek Philippe & Co Geneve. Die Lunette und die wuchtigen Bandhalterungen sind lapidiert, das Gehäuse fein geschliffen. Quadratisches Kristall-Glas Zifferblatt: Feines, versilbertes 2-Tone Zifferblatt mit applizierten gelbgoldenen Breguet-Zahlen: 3-6-9-12, mit Doppel-Signatur: Patek Philippe & Co Genève sowie E. Gübelin Uhrwerk: Hochfeines Handaufzugwerk mit Zentralsekunde Nr. 864484, Cal. 12'''120SC mit Kompensationsunruh, Breguetspirale und Schwanenhals-Feinregulierung, Genfer Streifendekoration auf den Brücken, 20 Rubine. Band: Lederband mit original Patek Philippe Weissgold Stiftschliesse (18 mm) Accessoires: Patek Philippe Box, Archivauszug der die Produktion 1944 und den Verkauf am 18. Dezember 1944 mit versilbertem Zifferblatt und applizierten Gold Breguet Zahlen bestätigt Diese, für damalige Zeiten, aussergewöhnlich grosse Herrenuhr hat ein geradezu avangardistisches Gehäuse mit Einflüssen von Art Deco und Bauhaus. Die dominanten Lederband-Halterungen vermitteln ein starkes Design und scheinen gleichzeitig das kräftige Kristallglas zu halten. Das raffinierte 2-Tone-Zifferblatt präsentiert sich, je nach Blickwinkel, in unterschiedlichen Nuancen und ist ein Kunstwerk für sich. Die aufgesetzten Indizes und Breguetzahlen in Gold, bilden einen schönen Kontrast zur Grundfläche und die Doppelsignatur vervollständigt das Bild. Auch das Uhrwerk ist aussergewöhnlich: Das Cal. 12'''SC wurde nur von 1938 - 1950 in kleinen Stückzahlen produziert. Es basiert auf dem Patek Philippe Ebauche 12'''120 und wurde von der Firma Victorin Piguet mit der Vorrichtung für einen indirekt angetriebenen zentralen Sekundenzeiger ergänzt. Die aufwendige Konstruktion erinnert an Chronographen mit horizontaler Kupplung. Diese Referenz 1599 ist eine sensationelle und wichtige Entdeckung für die Welt der Armbanduhren-Sammlungen. Besonders beeindruckend auch durch die excellente originale Erhaltung: Das Gehäuse zeigt keine Spuren von Polituren, alle Facetten und Flächen sind noch scharfkantig erhalten. Sogar die Platin-Punze auf der Gehäuse-Aussenseite ist deutlich sichtbar. Auch das attraktive Zifferblatt ist frei von jeglichen kosmetischen Manipulationen und in bester Erhaltung. Abgerundet wird der Eindruck durch das nahezu unberührte und hochwertige Uhrwerk.

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