Auktionsarchiv: Los-Nr. 261

Platte mit Akazienkranz

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 261

Platte mit Akazienkranz

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Platte mit Akazienkranz Porzellan, matter puderblauer Fond, polychromer Emaildekor, radierte Vergoldung. Nicht identifiziertes Modell, rund. Botanischer Dekor, gerahmt von einer stilisierten goldenen Blattranke auf blauem Fond. Blaumarke Zepter, goldenes Malerzeichen, Pressnummer 16. D 30,5 cm. Berlin, KPM, Anfang 19. Jh.Thomas Kemper recherchierte für einen Artikel in Kunst und Auktionen Lebenswegstationen des ehemaligen Manufakturdirektors Werner Franke: "Der gelernte Betriebswirt war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg Kaufmännischer Direktor an der KPM Berlin und führte das Unternehmen nach dem Krieg bis 1966 als Direktor. Er eröffnete 1955 an Stelle des kriegszerstörten Manufakturkomplexes das "Haus der Manufaktur" an der Wegelystraße mit neuen Werkstätten und einem neuen Ausstellungs- und Verkaufsraum." (24. März 2017, Nr. 5, S. 14)ProvenienzSammlung Werner Franke, Direktor der KPM von 1955 - 66. Berliner Privatsammlung.LiteraturhinweiseAbgebildet im Kat. Berliner Porzellan des 18. Jahrhunderts, Ausstellung zum 200jährigen Jubiläum der Manufaktur, Berlin 1963, S. 27, Nr. 139. Zu Franke s. Köllmann, Berliner Porzellan, Bd. I, Braunschweig 1966, S. 111.AusstellungJubiläumsausstellung zum 200jährigen Bestehen der Staatlichen Porzellanmanufaktur Berlin, 1963, Schloss Charlottenburg.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 261
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Platte mit Akazienkranz Porzellan, matter puderblauer Fond, polychromer Emaildekor, radierte Vergoldung. Nicht identifiziertes Modell, rund. Botanischer Dekor, gerahmt von einer stilisierten goldenen Blattranke auf blauem Fond. Blaumarke Zepter, goldenes Malerzeichen, Pressnummer 16. D 30,5 cm. Berlin, KPM, Anfang 19. Jh.Thomas Kemper recherchierte für einen Artikel in Kunst und Auktionen Lebenswegstationen des ehemaligen Manufakturdirektors Werner Franke: "Der gelernte Betriebswirt war bereits vor dem Zweiten Weltkrieg Kaufmännischer Direktor an der KPM Berlin und führte das Unternehmen nach dem Krieg bis 1966 als Direktor. Er eröffnete 1955 an Stelle des kriegszerstörten Manufakturkomplexes das "Haus der Manufaktur" an der Wegelystraße mit neuen Werkstätten und einem neuen Ausstellungs- und Verkaufsraum." (24. März 2017, Nr. 5, S. 14)ProvenienzSammlung Werner Franke, Direktor der KPM von 1955 - 66. Berliner Privatsammlung.LiteraturhinweiseAbgebildet im Kat. Berliner Porzellan des 18. Jahrhunderts, Ausstellung zum 200jährigen Jubiläum der Manufaktur, Berlin 1963, S. 27, Nr. 139. Zu Franke s. Köllmann, Berliner Porzellan, Bd. I, Braunschweig 1966, S. 111.AusstellungJubiläumsausstellung zum 200jährigen Bestehen der Staatlichen Porzellanmanufaktur Berlin, 1963, Schloss Charlottenburg.

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