Quantz, Johann Joachim. Versuch einer Anweisung die Flöte traversière zu spielen; mit verschiedenen, zur Beförderung des guten Geschmackes in der praktischen Musik dienlichen Anmerkungen begleitet, und mit Exempeln erläutert. 7 Bl., 334 S., 10 Bl. (Register und Errata) mit 2 großen gestochenen Vignetten, Zwischentitelblatt (für die Kupfer) und 12 beidseitige Kupfertafeln mit 24 S. gestochenen Noten. 24,5 x 20 cm. Schlichter Pappband d. Z. (lädiert, stärker fleckig und beschabt sowie bestoßen, Bezugspapier teils abgerissen). Berlin, Johann Friedrich Voss, 1752. Eitner VII, 100. Wolffheim I, 946. MGG X, 1802. RISM B VI, 676. Fétis VII, 150. Gregory-Bartlett I, 221. Hirsch I, 477. – Sehr seltene Originalausgabe in deutscher Sprache, die mit der französischen Ausgabe gleichzeitig erschien. Das theoretische Hauptwerk des Kammermusikers und Lehrers Friedrichs II. "Den nachhaltigsten Einfluß auf seine Zeit übte Quantz durch seinen 'Versuch einer Anweisung'. Diese umfassendste Instrumentalschule des 18. Jahrhunderts fand bei ihrem Erscheinen lebhafte Zustimmung (Ch. Ph. E. Bach in der Vorrede zu seinem 'Versuch über die wahre Art, das Clavier zu spielen', 1753) und auch Kritik (von Moldenit und Sorge). Sie wurde mehrfach gedruckt und übersetzt sowie nachgeahmt ... und wurde richtungsweisend für ähnliche Werke der Folgezeit. Sie ist viel mehr als ein Lehrbuch des Flöten-Spiels. Nur 40 von 334 S. behandeln Probleme der Querflöte und ihres Spiels, der Rest beschäftigt sich mit allgemeinen Fragen des musikalischen Geschmacks, der musikalischen Bildung und Aufführungs-Praxis. Quantz' Anschauungen entsprechen der Musikästhetik des galanten Stils ..." (MGG X 1802, ausführlichst). – Nur vereinzelt minimal stockfleckig, wenige blasse Wasserränder, etwas gewellt, unbeschnittenes und daher sehr breitrandiges Exemplar.
Quantz, Johann Joachim. Versuch einer Anweisung die Flöte traversière zu spielen; mit verschiedenen, zur Beförderung des guten Geschmackes in der praktischen Musik dienlichen Anmerkungen begleitet, und mit Exempeln erläutert. 7 Bl., 334 S., 10 Bl. (Register und Errata) mit 2 großen gestochenen Vignetten, Zwischentitelblatt (für die Kupfer) und 12 beidseitige Kupfertafeln mit 24 S. gestochenen Noten. 24,5 x 20 cm. Schlichter Pappband d. Z. (lädiert, stärker fleckig und beschabt sowie bestoßen, Bezugspapier teils abgerissen). Berlin, Johann Friedrich Voss, 1752. Eitner VII, 100. Wolffheim I, 946. MGG X, 1802. RISM B VI, 676. Fétis VII, 150. Gregory-Bartlett I, 221. Hirsch I, 477. – Sehr seltene Originalausgabe in deutscher Sprache, die mit der französischen Ausgabe gleichzeitig erschien. Das theoretische Hauptwerk des Kammermusikers und Lehrers Friedrichs II. "Den nachhaltigsten Einfluß auf seine Zeit übte Quantz durch seinen 'Versuch einer Anweisung'. Diese umfassendste Instrumentalschule des 18. Jahrhunderts fand bei ihrem Erscheinen lebhafte Zustimmung (Ch. Ph. E. Bach in der Vorrede zu seinem 'Versuch über die wahre Art, das Clavier zu spielen', 1753) und auch Kritik (von Moldenit und Sorge). Sie wurde mehrfach gedruckt und übersetzt sowie nachgeahmt ... und wurde richtungsweisend für ähnliche Werke der Folgezeit. Sie ist viel mehr als ein Lehrbuch des Flöten-Spiels. Nur 40 von 334 S. behandeln Probleme der Querflöte und ihres Spiels, der Rest beschäftigt sich mit allgemeinen Fragen des musikalischen Geschmacks, der musikalischen Bildung und Aufführungs-Praxis. Quantz' Anschauungen entsprechen der Musikästhetik des galanten Stils ..." (MGG X 1802, ausführlichst). – Nur vereinzelt minimal stockfleckig, wenige blasse Wasserränder, etwas gewellt, unbeschnittenes und daher sehr breitrandiges Exemplar.
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