Auktionsarchiv: Los-Nr. 1193

Robert Kummer 1810 Dresden - 1889

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 1193

Robert Kummer 1810 Dresden - 1889

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Robert Kummer 1810 Dresden - 1889 Dresden Landschaft mit Blick auf das Schloss von Duino bei Triest Öl auf Leinwand. 99 x 162,5 cm. Signiert unten rechts: R. Kummer. Robert Kummer der an der Akademie in Dresden sowie bei Johann Christian Dahl ausgebildet wurde, zählt zu den bedeutendsten Dresdener Maler des 19. Jahrhunderts. In der realitätsnahen Darstellung verschiedener Landschaften, die den Großteil seines Werks ausmachen, legte er besonderes Gewicht auf die Gestaltung des Himmels und der Wolken sowie die Wiedergabe des Lichts. Konzentrierte sich Kummer zunächst auf Ansichten aus der Sächsischen Schweiz, so erweiterten zahlreiche Reisen u.a. nach Italien, Slowenien, Schottland und Portugal sein Motivrepertoire beträchtlich. Unser großformatiges Gemälde zeigt eine weite Landschaft in der italienisch-slowenischen Grenzregion mit dem Blick auf das Neue Schloss von Duino bei Triest. Nach diesem Schloss sind die zehn berühmten Elegien benannt, die Rainer Maria Rilke 1912 bei einem Aufenthalt als Gast der Gräfin Marie von Thurn und Taxis (geb. Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst) begonnen und 1922 abgeschlossen hat.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 1193
Beschreibung:

Robert Kummer 1810 Dresden - 1889 Dresden Landschaft mit Blick auf das Schloss von Duino bei Triest Öl auf Leinwand. 99 x 162,5 cm. Signiert unten rechts: R. Kummer. Robert Kummer der an der Akademie in Dresden sowie bei Johann Christian Dahl ausgebildet wurde, zählt zu den bedeutendsten Dresdener Maler des 19. Jahrhunderts. In der realitätsnahen Darstellung verschiedener Landschaften, die den Großteil seines Werks ausmachen, legte er besonderes Gewicht auf die Gestaltung des Himmels und der Wolken sowie die Wiedergabe des Lichts. Konzentrierte sich Kummer zunächst auf Ansichten aus der Sächsischen Schweiz, so erweiterten zahlreiche Reisen u.a. nach Italien, Slowenien, Schottland und Portugal sein Motivrepertoire beträchtlich. Unser großformatiges Gemälde zeigt eine weite Landschaft in der italienisch-slowenischen Grenzregion mit dem Blick auf das Neue Schloss von Duino bei Triest. Nach diesem Schloss sind die zehn berühmten Elegien benannt, die Rainer Maria Rilke 1912 bei einem Aufenthalt als Gast der Gräfin Marie von Thurn und Taxis (geb. Prinzessin zu Hohenlohe-Waldenburg-Schillingsfürst) begonnen und 1922 abgeschlossen hat.

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