Gegenstück zu vorgehendem Gemälde. Öl auf Holz. Querformatige Reiterschlacht zwischen diversen Soldaten zu Pferd mit gezogenen Säbeln und feuernden Pistolen, teilweise mit Morion und Kürass, rechts im Hintergrund Stadtsilouette sowie links Burganlage auf Bergkuppe über weiterer Kampfszenerie. Gefallene Kämpfer und Waffen im unteren Vordergrund. Im alten Rahmen mit vergoldeter Profilleiste. Rückseitig Reste eines roten Lacksiegels und kleinem Inventarzettel. 36x48cm mit Rahmen. Z 2- Qualitätvolle und detailliert ausgeführte Malqualität auf handbearbeiteter, minimal gewölbter Holzplatte, die insbesondere bei den hier ausführten Details der Bäume, Pferde und Gesichter für eine typische Arbeit des Georg Philipp Rugendas der Ältere, Augsburg 1666-1742, einzustufen ist. Die auch hier verwendeten charakteristischen Merkmale wiederholen sich bei gesicherten Rugendas d.Ä. Arbeiten fortlaufend, während G.P.Rugendas der Jüngere die Arbeiten seines Vater in einfacherer Malqualität fortführt. Vgl. eine Reiterschlacht von Rugendas d.Ä. in der National Gallery of Denmark in Kopenhagen unter der Nummer KMS635. Zur Darstellung: es dürfte sich um eine Szenerie aus den Österreichischen Türkenkrieg zwischen 1683 - 1736 handeln.
Gegenstück zu vorgehendem Gemälde. Öl auf Holz. Querformatige Reiterschlacht zwischen diversen Soldaten zu Pferd mit gezogenen Säbeln und feuernden Pistolen, teilweise mit Morion und Kürass, rechts im Hintergrund Stadtsilouette sowie links Burganlage auf Bergkuppe über weiterer Kampfszenerie. Gefallene Kämpfer und Waffen im unteren Vordergrund. Im alten Rahmen mit vergoldeter Profilleiste. Rückseitig Reste eines roten Lacksiegels und kleinem Inventarzettel. 36x48cm mit Rahmen. Z 2- Qualitätvolle und detailliert ausgeführte Malqualität auf handbearbeiteter, minimal gewölbter Holzplatte, die insbesondere bei den hier ausführten Details der Bäume, Pferde und Gesichter für eine typische Arbeit des Georg Philipp Rugendas der Ältere, Augsburg 1666-1742, einzustufen ist. Die auch hier verwendeten charakteristischen Merkmale wiederholen sich bei gesicherten Rugendas d.Ä. Arbeiten fortlaufend, während G.P.Rugendas der Jüngere die Arbeiten seines Vater in einfacherer Malqualität fortführt. Vgl. eine Reiterschlacht von Rugendas d.Ä. in der National Gallery of Denmark in Kopenhagen unter der Nummer KMS635. Zur Darstellung: es dürfte sich um eine Szenerie aus den Österreichischen Türkenkrieg zwischen 1683 - 1736 handeln.
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