Ca. Ø58mm, ca. 172g, 18K Gold, Savonnette à-goutte, extrem schwere Qualität, Gehäusenummer 47608, Gehäusepunze Dürrstein Dresden, Werksverglasung, hochfeines Präzisionsankerwerk mit Minutenrepetition und ewigem Kalender, typisches 3-stufiges Emaillezifferblatt nach Glashütter Bauart, rotgoldene Zeiger, ausgezeichneter Erhaltungszustand, funktionstüchtig. Vermutlich gehört diese Uhr zu der Serie von 35 Uhren die Audemars Piguet um 1900 an Dürrstein in Dresden geliefert hat. Diese Uhren waren nicht signiert Audemars Piguet und hatten typische Glashütter Merkmale, wie das 3-teilige Zifferblatt im Glashütter Stil und vergoldete Werke (Lit: Audemars Piguet, Brunner, Pfeiffer-Belli & Wehrli, 1993). Eine dieser Uhren war die Nummer 48540, versteigert in unserer 166. Auktion für 25.000€. Eine weitere Uhr dieser Bestellung, No.48355 wurde 2015 in Genf versteigert (Quelle: https://www.cortrie.de/go/q6d).
Ca. Ø58mm, ca. 172g, 18K Gold, Savonnette à-goutte, extrem schwere Qualität, Gehäusenummer 47608, Gehäusepunze Dürrstein Dresden, Werksverglasung, hochfeines Präzisionsankerwerk mit Minutenrepetition und ewigem Kalender, typisches 3-stufiges Emaillezifferblatt nach Glashütter Bauart, rotgoldene Zeiger, ausgezeichneter Erhaltungszustand, funktionstüchtig. Vermutlich gehört diese Uhr zu der Serie von 35 Uhren die Audemars Piguet um 1900 an Dürrstein in Dresden geliefert hat. Diese Uhren waren nicht signiert Audemars Piguet und hatten typische Glashütter Merkmale, wie das 3-teilige Zifferblatt im Glashütter Stil und vergoldete Werke (Lit: Audemars Piguet, Brunner, Pfeiffer-Belli & Wehrli, 1993). Eine dieser Uhren war die Nummer 48540, versteigert in unserer 166. Auktion für 25.000€. Eine weitere Uhr dieser Bestellung, No.48355 wurde 2015 in Genf versteigert (Quelle: https://www.cortrie.de/go/q6d).
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