Venus. Römische Kaiserzeit, 2. Jh. n. Chr. Bronzevollguss, H 21cm. Nackte Liebesgöttin in leichtem Kontrapost stehend mit gesenkter Linker, die vermutlich ursprünglich die Scham bedecken sollte, und angewinkeltem rechten Arm, der die Brust bedeckt. Das Haar, in dem ein hohes, perlenverziertes Diadem sitzt, ist in klassizistischer Manier in der Mitte gescheitelt und im Nacken zu einem Dutt zusammengenommen, während andere Locken vorne über die Schulter hinabfallen. Die Oberarme sind mit Reifen geschmückt, die Augen in Silber eingelegt. Provenienz: Aus niederländischer Privatsammlung G.B., gekauft in Belgien in den 50er Jahren. Die Figur folgt dem Typus der Venus Medici, die sich heute in den Uffizien befindet und selbt auf ein hellenistisches griechisches Urbild zurückgeht. Im Gegensatz zur selbstbewussten Präsenz der Lysippischen Aphrodite, betont diese spätere Weiterbildung die Schamhaftigkeit der Göttin, die, wie ertappt, mit ihren Händen ihre Geschlechtsteile bedeckt. Figurine of naked Venus in the Medici type covering her breast with her right and her sex with her left. A high diadem sits on her head. Eyes inlaid in silver. Roman Imperial Period, 2nd century A.D. River patina, fingers of her right hand and left forearm missing due to incomplete cast. Head and feet reattached. Flusspatina, Finger und linker Unterarm nicht ausgegossen, Füße und Kopf wiederangesetzt.; OBJEKTE; GRIECHENLAND UND ROM; BRONZESKULPTUR
Erhaltung: Flusspatina, Finger und linker Unterarm nicht ausgegossen, Füße und Kopf wiederangesetzt.
Venus. Römische Kaiserzeit, 2. Jh. n. Chr. Bronzevollguss, H 21cm. Nackte Liebesgöttin in leichtem Kontrapost stehend mit gesenkter Linker, die vermutlich ursprünglich die Scham bedecken sollte, und angewinkeltem rechten Arm, der die Brust bedeckt. Das Haar, in dem ein hohes, perlenverziertes Diadem sitzt, ist in klassizistischer Manier in der Mitte gescheitelt und im Nacken zu einem Dutt zusammengenommen, während andere Locken vorne über die Schulter hinabfallen. Die Oberarme sind mit Reifen geschmückt, die Augen in Silber eingelegt. Provenienz: Aus niederländischer Privatsammlung G.B., gekauft in Belgien in den 50er Jahren. Die Figur folgt dem Typus der Venus Medici, die sich heute in den Uffizien befindet und selbt auf ein hellenistisches griechisches Urbild zurückgeht. Im Gegensatz zur selbstbewussten Präsenz der Lysippischen Aphrodite, betont diese spätere Weiterbildung die Schamhaftigkeit der Göttin, die, wie ertappt, mit ihren Händen ihre Geschlechtsteile bedeckt. Figurine of naked Venus in the Medici type covering her breast with her right and her sex with her left. A high diadem sits on her head. Eyes inlaid in silver. Roman Imperial Period, 2nd century A.D. River patina, fingers of her right hand and left forearm missing due to incomplete cast. Head and feet reattached. Flusspatina, Finger und linker Unterarm nicht ausgegossen, Füße und Kopf wiederangesetzt.; OBJEKTE; GRIECHENLAND UND ROM; BRONZESKULPTUR
Erhaltung: Flusspatina, Finger und linker Unterarm nicht ausgegossen, Füße und Kopf wiederangesetzt.
Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!
Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.
Suchauftrag anlegen