Auktionsarchiv: Los-Nr. 485

WEGNER, HANS JøRGENSEN

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 485

WEGNER, HANS JøRGENSEN

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

WEGNER, HANS JøRGENSEN Tondern - Kopenhagen "Valet chair", Model JH540, Entwurf (Ausführung Johannes Hansen). Eiche, Teak, Messing, Leder, umseitig Brandmarke "Johannes Hansen/Copenhagen/Denmark", H: cm, B: cm, T: cm Literatur: Christian Holmsted-Olessen, Wegner, Just One Good Chair, Ostfildern 2014, S. 128. Die Idee für den "Valet Chair" kam Wegner nach einem langen Gespräch mit dem Architekturprofessor Steen Eiler Rasmussen und dem Designer Kay Bojesen über die Probleme, Kleidung vor dem Schlafengehen auf praktische Weise zu falten. Zur Ausführung des Entwurfs kam es jedoch erst, als der dänische König Frederik IX. einen solchen Stuhl bestellte, nachdem er die erste vierbeinige Version gesehen hatte. Wegner war mit der vierbeinigen Version unzufrieden und arbeitete weitere zwei Jahre lang an dem Entwurf, bevor der König eine dreibeinige Version aus Kiefer mit einer Sitzfläche aus Teakholz in Empfang nehmen konnte. Der Stuhl vereinte Funktion mit einem verspielten skulpturalen Design indem die obere Partie der Rückenlehne der Form eines Kleiderbügels nachempfunden wurde, während sich unter der Sitzfläche ein Staufach befand. Der dänische König bestellte schliesslich insgesamt zehn Exemplare.

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WEGNER, HANS JøRGENSEN Tondern - Kopenhagen "Valet chair", Model JH540, Entwurf (Ausführung Johannes Hansen). Eiche, Teak, Messing, Leder, umseitig Brandmarke "Johannes Hansen/Copenhagen/Denmark", H: cm, B: cm, T: cm Literatur: Christian Holmsted-Olessen, Wegner, Just One Good Chair, Ostfildern 2014, S. 128. Die Idee für den "Valet Chair" kam Wegner nach einem langen Gespräch mit dem Architekturprofessor Steen Eiler Rasmussen und dem Designer Kay Bojesen über die Probleme, Kleidung vor dem Schlafengehen auf praktische Weise zu falten. Zur Ausführung des Entwurfs kam es jedoch erst, als der dänische König Frederik IX. einen solchen Stuhl bestellte, nachdem er die erste vierbeinige Version gesehen hatte. Wegner war mit der vierbeinigen Version unzufrieden und arbeitete weitere zwei Jahre lang an dem Entwurf, bevor der König eine dreibeinige Version aus Kiefer mit einer Sitzfläche aus Teakholz in Empfang nehmen konnte. Der Stuhl vereinte Funktion mit einem verspielten skulpturalen Design indem die obere Partie der Rückenlehne der Form eines Kleiderbügels nachempfunden wurde, während sich unter der Sitzfläche ein Staufach befand. Der dänische König bestellte schliesslich insgesamt zehn Exemplare.

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