Wer nicht arbeitet, isst nicht. Porzellan, farbiger Emaildekor. Flacher Teller mit bogig geschnittenem Rand. Dekoriert mit dem Bildnis Lenins, einem roten Stern mit Hammer und Sichel über einem halben Doppeladler, dem Monogramm RSFSR, einer Stempelkarte und einem Rationierungscoupon mit dem Datum 1921. Blaue Stempelmarke Kusnezow, blaue Emailmarke Hammer Sichel, Zahnrad und Datum 1921, schwarze N 123/5, Entwerfername, Vergolderzeichen. Randvergoldung berieben. D 21,8 cm. M.S. Kusnezow, wohl Ukraine, Charkow, nach einem Entwurf von Michail Michailowitsch Adamowitsch 1921. Literatur Ein gleich bemalter Teller im Kat. News from a Radiant Future. Soviet Porcelain from the Collection of Craig H. and Kay A. Tuber, Chicago 1992, Nr. 4. Der legendäre Tellerentwurf von Adamowitsch bedient sich eines Bibelzitates, dessen Typografie Tschechonin entworfen hat. Das Bildnis Lenins geht auf eine Skizze Natan Altmans zurück. Die Zusammenstellung der Motive kopiert das barocke Quodlibet, allerdings wurde hier aktuelles politisches Propagandamaterial verwendet. Kusnezow hat offensichtlich schon früh eine limitierte Edition dieses Tellers produziert, und zwar auf Weißporzellan mit einer zaristischen Marke, die nicht übermalt wurde.
Wer nicht arbeitet, isst nicht. Porzellan, farbiger Emaildekor. Flacher Teller mit bogig geschnittenem Rand. Dekoriert mit dem Bildnis Lenins, einem roten Stern mit Hammer und Sichel über einem halben Doppeladler, dem Monogramm RSFSR, einer Stempelkarte und einem Rationierungscoupon mit dem Datum 1921. Blaue Stempelmarke Kusnezow, blaue Emailmarke Hammer Sichel, Zahnrad und Datum 1921, schwarze N 123/5, Entwerfername, Vergolderzeichen. Randvergoldung berieben. D 21,8 cm. M.S. Kusnezow, wohl Ukraine, Charkow, nach einem Entwurf von Michail Michailowitsch Adamowitsch 1921. Literatur Ein gleich bemalter Teller im Kat. News from a Radiant Future. Soviet Porcelain from the Collection of Craig H. and Kay A. Tuber, Chicago 1992, Nr. 4. Der legendäre Tellerentwurf von Adamowitsch bedient sich eines Bibelzitates, dessen Typografie Tschechonin entworfen hat. Das Bildnis Lenins geht auf eine Skizze Natan Altmans zurück. Die Zusammenstellung der Motive kopiert das barocke Quodlibet, allerdings wurde hier aktuelles politisches Propagandamaterial verwendet. Kusnezow hat offensichtlich schon früh eine limitierte Edition dieses Tellers produziert, und zwar auf Weißporzellan mit einer zaristischen Marke, die nicht übermalt wurde.
Testen Sie LotSearch und seine Premium-Features 7 Tage - ohne Kosten!
Lassen Sie sich automatisch über neue Objekte in kommenden Auktionen benachrichtigen.
Suchauftrag anlegen