Auktionsarchiv: Los-Nr. 279

Albrecht Glockendon (Meister Ag) | Die erste kluge Jungfrau

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 279

Albrecht Glockendon (Meister Ag) | Die erste kluge Jungfrau

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Albrecht Glockendon (Meister Ag) 1432 – tätig in Nürnberg bis ca. 1485 Die erste kluge Jungfrau Kupferstich auf Bütten nach Martin Schongauer (Um 1480). 11,9 x 8,2 cm (Blattgröße). Details Batsch 18; Lehrs 21. Beschreibung Blatt 1 aus der Folge: Die fünf klugen Jungfrauen. Ausgezeichnetes Exemplar mit leicht silbrigem Ton und harten, engen Schraffierungen. Mit etwas Plattenton und einem feinen Rändchen um die Einfassungslinie. Der Monogrammist „AG“ nimmt nach dem Monogrammisten „BM“ die zweite Stelle unter den Schülern Martin Schongauers ein. Eine eindeutige Identifikation des Künstler ist bisher noch nicht gelungen. Sandart behauptete, dass es sich um den Nürnberger Holzschneider und Briefmaler Albert Glockendon handeln könnte, oder dass er mit einem anderen Mitglied dieser großen Künstlerfamilie in Beziehung stehen könnte. Ein eindeutiger Beweis steht jedoch noch aus (Lehrs S. 84-87). – Mit winzigen Braunfleckchen, im rechten Rand mit einer kleinen Papierausdünnung, ansonsten altersgemäß gut erhalten.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 279
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Albrecht Glockendon (Meister Ag) 1432 – tätig in Nürnberg bis ca. 1485 Die erste kluge Jungfrau Kupferstich auf Bütten nach Martin Schongauer (Um 1480). 11,9 x 8,2 cm (Blattgröße). Details Batsch 18; Lehrs 21. Beschreibung Blatt 1 aus der Folge: Die fünf klugen Jungfrauen. Ausgezeichnetes Exemplar mit leicht silbrigem Ton und harten, engen Schraffierungen. Mit etwas Plattenton und einem feinen Rändchen um die Einfassungslinie. Der Monogrammist „AG“ nimmt nach dem Monogrammisten „BM“ die zweite Stelle unter den Schülern Martin Schongauers ein. Eine eindeutige Identifikation des Künstler ist bisher noch nicht gelungen. Sandart behauptete, dass es sich um den Nürnberger Holzschneider und Briefmaler Albert Glockendon handeln könnte, oder dass er mit einem anderen Mitglied dieser großen Künstlerfamilie in Beziehung stehen könnte. Ein eindeutiger Beweis steht jedoch noch aus (Lehrs S. 84-87). – Mit winzigen Braunfleckchen, im rechten Rand mit einer kleinen Papierausdünnung, ansonsten altersgemäß gut erhalten.

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