Auktionsarchiv: Los-Nr. 6

Bry, Johann Theodor de Reisen

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 6

Bry, Johann Theodor de Reisen

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

(Bry, Johann Theodor de. Reisen). 20 Einzelblätter. Mit 20 Textkupfern. 30 x 20 cm. Um 1600. Kleines Fragment, vermutlich aus dem umfassenden Werk "Reisen", von dem Theodor de Bry (1528-1598) sechs Teile herausgab. Nach seinem Tod setzten seine Söhne Johann Theodor und Johann Israel sowie sein Schwiegersohn Matthäus Merian das Werk bis 1634 fort. Am Ende erschienen 25 Teile mit über 1500 Kupferstichen. Vorhanden sind u. a. die Blätter mit den folgenden Überschriften: "Die erste Figur von Ankunfft der Portugaleser in die Landschafft Sogno", "Die fünffte Figur von der Weiber Tracht", "Von ihrer Fischerey, so sie bey der Nacht auff dem Meer verrichten", "Weise und Art des Ballspielens deren von Banda", "Abbildung der Jagten, wie sie nemlich die wilden Thiere fangen", Abbildung ihres Landbauwes und etlicher Gewächs". – Mit kleinen Wurmspuren, etwas gebräunt, mal mehr, mal weniger braun- und schmutzfleckig, stellenweise etwas wasserrandig, gelegentlich mit kleinen Randeinrissen, weniger Blätter im äußeren Rand partiell hinterlegt.

Auktionsarchiv: Los-Nr. 6
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(Bry, Johann Theodor de. Reisen). 20 Einzelblätter. Mit 20 Textkupfern. 30 x 20 cm. Um 1600. Kleines Fragment, vermutlich aus dem umfassenden Werk "Reisen", von dem Theodor de Bry (1528-1598) sechs Teile herausgab. Nach seinem Tod setzten seine Söhne Johann Theodor und Johann Israel sowie sein Schwiegersohn Matthäus Merian das Werk bis 1634 fort. Am Ende erschienen 25 Teile mit über 1500 Kupferstichen. Vorhanden sind u. a. die Blätter mit den folgenden Überschriften: "Die erste Figur von Ankunfft der Portugaleser in die Landschafft Sogno", "Die fünffte Figur von der Weiber Tracht", "Von ihrer Fischerey, so sie bey der Nacht auff dem Meer verrichten", "Weise und Art des Ballspielens deren von Banda", "Abbildung der Jagten, wie sie nemlich die wilden Thiere fangen", Abbildung ihres Landbauwes und etlicher Gewächs". – Mit kleinen Wurmspuren, etwas gebräunt, mal mehr, mal weniger braun- und schmutzfleckig, stellenweise etwas wasserrandig, gelegentlich mit kleinen Randeinrissen, weniger Blätter im äußeren Rand partiell hinterlegt.

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