Duranti, Guilelmus. Rationale divinorum officiorum. 40 (1 w.) Bl., 568 num. Bl. 16,5 x 10,5 cm. Pergament d. Z. (stärker fleckig und berieben, Rücken teils gerissen, ohne die Schließbänder, Deckel leicht gebogen) mit hs. RTitel. Lyon, Q. Philip. Tinghi für S. Beraud und E. Michel, 1584. IA 157.866. Adams D 1164. Baudrier V, 67. – Für die Geschichte des Gottesdienstes und der Liturgie einer der bedeutendsten mittelalterlichen Texte, dessen erste Ausgabe 1449 in Mainz bei Fust und Schöffer erschienen ist. "Es ist dies die erste vollständige Darstellung des sogenannten jus liturgicum und hat bis auf die Neuzeit ein hohes Ansehen behauptet" (Schulte II, 155). Der französische Bischof Guilelmus Duranti (1230-1296) wurde auf Grund seines klassischen Werkes zum römisch-kanonischen Prozess mit dem Beinamen "Speculator" bezeichnet. Duranti übte neben geistlichen Ämtern in Frankreich, auch weltlich-administrative Funktionen im Kirchenstaat Italiens aus. Zu seinen wichtigsten Schriften zählen "Rationale divinorum officiorum" und "Speculum iudiciale" (1271) zum kanonischen Kirchenrecht. – Titelblatt mit hs. Besitzvermerk. Im Rand teils minimal fleckig und mit einigen wenigen blassen Wasserrändern. Folium 435 mit hs. Eintrag und Unterstreichungen versehen. Im hinteren Teil mit zwei kleinen Wurmspuren. Wohlerhalten.
Duranti, Guilelmus. Rationale divinorum officiorum. 40 (1 w.) Bl., 568 num. Bl. 16,5 x 10,5 cm. Pergament d. Z. (stärker fleckig und berieben, Rücken teils gerissen, ohne die Schließbänder, Deckel leicht gebogen) mit hs. RTitel. Lyon, Q. Philip. Tinghi für S. Beraud und E. Michel, 1584. IA 157.866. Adams D 1164. Baudrier V, 67. – Für die Geschichte des Gottesdienstes und der Liturgie einer der bedeutendsten mittelalterlichen Texte, dessen erste Ausgabe 1449 in Mainz bei Fust und Schöffer erschienen ist. "Es ist dies die erste vollständige Darstellung des sogenannten jus liturgicum und hat bis auf die Neuzeit ein hohes Ansehen behauptet" (Schulte II, 155). Der französische Bischof Guilelmus Duranti (1230-1296) wurde auf Grund seines klassischen Werkes zum römisch-kanonischen Prozess mit dem Beinamen "Speculator" bezeichnet. Duranti übte neben geistlichen Ämtern in Frankreich, auch weltlich-administrative Funktionen im Kirchenstaat Italiens aus. Zu seinen wichtigsten Schriften zählen "Rationale divinorum officiorum" und "Speculum iudiciale" (1271) zum kanonischen Kirchenrecht. – Titelblatt mit hs. Besitzvermerk. Im Rand teils minimal fleckig und mit einigen wenigen blassen Wasserrändern. Folium 435 mit hs. Eintrag und Unterstreichungen versehen. Im hinteren Teil mit zwei kleinen Wurmspuren. Wohlerhalten.
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