FALSTAFF IN SEINER KNEIPE
Sir John Falstaff hat Dortchen Lakenreißer auf dem Schoß, rechts Frau Hurtig, die Wirtin. Öl/Lwd. 65,5 x 53,5 cm. Rechts unten sign. und dat. 1868 sowie bez. München. Anmerkung: Dieses Gemälde ist verzeichnet in Boetticher, Band I, Grützner II. Zu Shakespeares “Heinrich IV“, 2. Teil II, 4. Münch. KV. 68. Wien, 3. allg. d. KA 68. Ebenso wie bei dem vorliegenden Gemälde vor die Jahreszahl 68 “München“ hinzugesetzt wurde, sind auch weitere Gemälde mit Shakespeare-Themen, die im Boetticher unter Nr. 7 aus dem Jahr 1870 und Nr. 16 aus dem Jahr 1873 aufgeführt sind, mit “München“ topografiert. Die erste Versteigerung des Gemäldes fand bereits zu Lebzeiten Grützners statt und zwar am 10.02.1914 in Rudolph Lepkes Kunst-Auctions-Haus Berlin, Katalog 1703, Nr. 113, Tafel 7: “Eduard Grützner. Sir John Falstaff hat Dortchen Lakenreißer auf dem Schoß, rechts Frau Hurtig, die Wirtin. Leinwand, mit Künstlernamen (München 1868)“. Die Staatsbibliothek zu Berlin- Preußischer Kulturbesitz, bestätigte am 08.08.2002: “Bezüglich ihrer Anfrage zu Eduard Grützner Gemälde “Falstaff in seiner Kneipe“ konnten wir in den von ihnen angegebenen Ausstellungs- und Versteigerungskatalogen des Auktionshaus Lepke relativ rasch Abbildung und beschreibenden Text des Gemäldes finden. Die Abbildung ist mit der von Ihnen beigefügten identisch“. Des weiteren ist dieses Bild mit Abbildung und Text dokumentiert im Reijksbureau voor kunsthistorische Documentatie, Netherlands Institute voor Arthistorie, Prince Wilhelm Alexander Hof 5, 2509 LK s’Gravenhage, Niederlande. Dieses Gemälde wurde bei Christie’s in Amsterdam am 26.10.1995 in der Versteigerung 19th Century European Pictures, Lot 398, mit Abbildung in Farbe, “Eduard von Grützner. Falstaff in seiner Kneipe. Oil/Canvas. Signed and dated Eduard Grützner München, 1868“ versteigert. (612101)
FALSTAFF IN SEINER KNEIPE
Sir John Falstaff hat Dortchen Lakenreißer auf dem Schoß, rechts Frau Hurtig, die Wirtin. Öl/Lwd. 65,5 x 53,5 cm. Rechts unten sign. und dat. 1868 sowie bez. München. Anmerkung: Dieses Gemälde ist verzeichnet in Boetticher, Band I, Grützner II. Zu Shakespeares “Heinrich IV“, 2. Teil II, 4. Münch. KV. 68. Wien, 3. allg. d. KA 68. Ebenso wie bei dem vorliegenden Gemälde vor die Jahreszahl 68 “München“ hinzugesetzt wurde, sind auch weitere Gemälde mit Shakespeare-Themen, die im Boetticher unter Nr. 7 aus dem Jahr 1870 und Nr. 16 aus dem Jahr 1873 aufgeführt sind, mit “München“ topografiert. Die erste Versteigerung des Gemäldes fand bereits zu Lebzeiten Grützners statt und zwar am 10.02.1914 in Rudolph Lepkes Kunst-Auctions-Haus Berlin, Katalog 1703, Nr. 113, Tafel 7: “Eduard Grützner. Sir John Falstaff hat Dortchen Lakenreißer auf dem Schoß, rechts Frau Hurtig, die Wirtin. Leinwand, mit Künstlernamen (München 1868)“. Die Staatsbibliothek zu Berlin- Preußischer Kulturbesitz, bestätigte am 08.08.2002: “Bezüglich ihrer Anfrage zu Eduard Grützner Gemälde “Falstaff in seiner Kneipe“ konnten wir in den von ihnen angegebenen Ausstellungs- und Versteigerungskatalogen des Auktionshaus Lepke relativ rasch Abbildung und beschreibenden Text des Gemäldes finden. Die Abbildung ist mit der von Ihnen beigefügten identisch“. Des weiteren ist dieses Bild mit Abbildung und Text dokumentiert im Reijksbureau voor kunsthistorische Documentatie, Netherlands Institute voor Arthistorie, Prince Wilhelm Alexander Hof 5, 2509 LK s’Gravenhage, Niederlande. Dieses Gemälde wurde bei Christie’s in Amsterdam am 26.10.1995 in der Versteigerung 19th Century European Pictures, Lot 398, mit Abbildung in Farbe, “Eduard von Grützner. Falstaff in seiner Kneipe. Oil/Canvas. Signed and dated Eduard Grützner München, 1868“ versteigert. (612101)
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