Auktionsarchiv: Los-Nr. 339

Schale von Fernand Rumèbe

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Auktionsarchiv: Los-Nr. 339

Schale von Fernand Rumèbe

Schätzpreis
Zuschlagspreis:
n. a.
Beschreibung:

Schale von Fernand Rumèbe Steinzeug, krakelierte Salzglasur, Unterglasurdekor in Schwarz, unterseitig opake, porige braunrot-schwarze Metallglasur. Schwarzes Pinselmonogramm FA und K7-K3 / 6. H 8,6, D 19,3 cm. Fernand Rumèbe (1875 - 1952), um 1920.Fernand Rumèbe (1875 - 1952) übernahm 1907 die Werkstatt von Emile Decoeur. Er bereiste die Türkei und Indochina und brachte viele Inspirationen für sein keramisches Schaffen mit zurück. In seinem späteren Leben konzentrierte er sich auf seine Architekturprojekte. ProvenienzVilla Clara Schumann, Frankfurt.

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Schale von Fernand Rumèbe Steinzeug, krakelierte Salzglasur, Unterglasurdekor in Schwarz, unterseitig opake, porige braunrot-schwarze Metallglasur. Schwarzes Pinselmonogramm FA und K7-K3 / 6. H 8,6, D 19,3 cm. Fernand Rumèbe (1875 - 1952), um 1920.Fernand Rumèbe (1875 - 1952) übernahm 1907 die Werkstatt von Emile Decoeur. Er bereiste die Türkei und Indochina und brachte viele Inspirationen für sein keramisches Schaffen mit zurück. In seinem späteren Leben konzentrierte er sich auf seine Architekturprojekte. ProvenienzVilla Clara Schumann, Frankfurt.

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