Radierungen und Lithografien auf verschiedenen Papieren. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung betitelt und bezeichnet. Jeweils auf Untersatzkarton montiert. Als Vorlagen für die Stiche dienten u.a. die Gemälde von Hyacinthe Rigaud und Vincenzo Vangelisti sowie das Pastell von Jean-Etienne Liotard (Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv.Nr. 2278). Hermann Moritz Graf von Sachsen, gen. „Maréchal de Saxe“ oder „Maurice de Saxe“ (1696-1750) Deutscher Feldherr und Kriegstheoretiker in französischen Diensten, 1726-1729 Herzog von Kurland. Er war ein illegitimer Sohn des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke (1670-1733), und der Maria Aurora von Königsmarck (1662-1728).
Blätter fingerspurig, vereinzelt stockfleckig. Untersatzkartons leicht angeschmutzt.
Verschiedene Maße, Unters. 32 x 47 cm.
Radierungen und Lithografien auf verschiedenen Papieren. Jeweils in der Platte unterhalb der Darstellung betitelt und bezeichnet. Jeweils auf Untersatzkarton montiert. Als Vorlagen für die Stiche dienten u.a. die Gemälde von Hyacinthe Rigaud und Vincenzo Vangelisti sowie das Pastell von Jean-Etienne Liotard (Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gemäldegalerie Alte Meister, Inv.Nr. 2278). Hermann Moritz Graf von Sachsen, gen. „Maréchal de Saxe“ oder „Maurice de Saxe“ (1696-1750) Deutscher Feldherr und Kriegstheoretiker in französischen Diensten, 1726-1729 Herzog von Kurland. Er war ein illegitimer Sohn des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen, genannt August der Starke (1670-1733), und der Maria Aurora von Königsmarck (1662-1728).
Blätter fingerspurig, vereinzelt stockfleckig. Untersatzkartons leicht angeschmutzt.
Verschiedene Maße, Unters. 32 x 47 cm.
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