Fayence, heller Scherben, weiss glasiert und in polychromen Scharffeuer- und Muffelfarben staffiert. Zylindrischer Korpus mit leicht eingezogener Muendung und angesetztem Henkel. Wandung mit manganviolett gestupptem Fond. Zentral eine mit Blaettern umrahmte Kartusche mit der Darstellung eines singenden Vogels. Montierter Zinndeckel mit Kugeldruecker und bis ueber den Henkel gezogenes Band. Zinnmontierung am Stand. Deckel graviert "A. M. R." und datiert "1753". Innen Stadtmarke und zweifache Meistermarke.
Johann Gottlob Noster wurde 1741 Meister und war in Oschatz taetig.
Vgl. Erwin Hintze "Saechsische Zinngiesser", Lfde. Nr. 1025.
Herstellungsbedingte leichte Glasurunebenheiten. Langer Haarriss in der Wandung li. der Darstellung. Deckel mit Kratzspuren. Montierung am Stand wohl erneuert.
Masse: H. 26 cm.
Fayence, heller Scherben, weiss glasiert und in polychromen Scharffeuer- und Muffelfarben staffiert. Zylindrischer Korpus mit leicht eingezogener Muendung und angesetztem Henkel. Wandung mit manganviolett gestupptem Fond. Zentral eine mit Blaettern umrahmte Kartusche mit der Darstellung eines singenden Vogels. Montierter Zinndeckel mit Kugeldruecker und bis ueber den Henkel gezogenes Band. Zinnmontierung am Stand. Deckel graviert "A. M. R." und datiert "1753". Innen Stadtmarke und zweifache Meistermarke.
Johann Gottlob Noster wurde 1741 Meister und war in Oschatz taetig.
Vgl. Erwin Hintze "Saechsische Zinngiesser", Lfde. Nr. 1025.
Herstellungsbedingte leichte Glasurunebenheiten. Langer Haarriss in der Wandung li. der Darstellung. Deckel mit Kratzspuren. Montierung am Stand wohl erneuert.
Masse: H. 26 cm.
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