MESSER MIT DEM WAPPEN VON CHARLES DE L'AUBESPINE (1650 Paris – Leuville 1653) Französisch, Ende 16. Jh. Hexagonaler Holzgriff eingelegt mit geometrischen sowie floralen Perlmuttplättchen. Flache Griffkappe mit blattförmiger Niete. Klinge rückseitig gerundet, im Ansatz graviert mit viergeteiltem Wappen mit Malteserkreuz, überhöht von einer Krone und in Blattkranz. Verso Medaillon mit Lorbeerkranz und Reichsapfel, überhöht von einer Krone, wohl ein Schmiedezeichen. L 28,5 cm. Klinge stark korrodiert, Griff brüchig und mit zahlreichen Fehlstellen, zu restaurieren. Das auf der Klinge eingravierte Wappen gehört zu Charles de L'Aubespine (1580 Paris – Leuville 1653), Graf von Sagonne, Marquis von Châteauneuf, Berater im Parlament von Paris (1603), außerordentlicher Botschafter in Holland (1609) und dann in Brüssel, Unterhändler (1617, Rückkehr der Prinzen), Kanzler der Orden des Königs (1620, als Na
MESSER MIT DEM WAPPEN VON CHARLES DE L'AUBESPINE (1650 Paris – Leuville 1653) Französisch, Ende 16. Jh. Hexagonaler Holzgriff eingelegt mit geometrischen sowie floralen Perlmuttplättchen. Flache Griffkappe mit blattförmiger Niete. Klinge rückseitig gerundet, im Ansatz graviert mit viergeteiltem Wappen mit Malteserkreuz, überhöht von einer Krone und in Blattkranz. Verso Medaillon mit Lorbeerkranz und Reichsapfel, überhöht von einer Krone, wohl ein Schmiedezeichen. L 28,5 cm. Klinge stark korrodiert, Griff brüchig und mit zahlreichen Fehlstellen, zu restaurieren. Das auf der Klinge eingravierte Wappen gehört zu Charles de L'Aubespine (1580 Paris – Leuville 1653), Graf von Sagonne, Marquis von Châteauneuf, Berater im Parlament von Paris (1603), außerordentlicher Botschafter in Holland (1609) und dann in Brüssel, Unterhändler (1617, Rückkehr der Prinzen), Kanzler der Orden des Königs (1620, als Na
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